Veranstaltungen

📅 Fortbildungsveranstaltungen
der AkdÄ zu aktuellen Themen

19.09.2020 – Hamburg
07.10.2020 – Düsseldorf
04.11.2020 – Saarbrücken
21.11.2020 – Jena


Unerwünschte Arzneimittelwirkung melden

Covid-19: Medikamentöse Therapieansätze

Medikamentöse Therapieansätze im Rahmen von Studien und individuellen Heilversuchen

Nutzenbewertung § 35a SGB V

Aktionsplan Arzneimitteltherapiesicherheit
Initiative des BMG zur Verbesserung der Arzneimittel-
therapiesicherheit in Deutschland
Aktionsplan des Bundesministeriums für Gesundheit
zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) in Deutschland

Lieferengpässe
Lieferengpässe Aktuelle Meldungen zu
Arzneimitteln und
Impfstoffen.

Unabhängigkeit und Transparenz

Bundesärztekammer
Bundesärztekammer

Twitter-Kanal der AkdÄ
Twitter Folgen Sie @akdae_news


Illustration

Vorträge

Die Vorträge unserer Veranstaltungen stehen Ihnen zum Nachlesen oder Herunterladen zur Verfügung.

Mehr erfahren

Aktuelle Meldungen

09.07.2020

Fortbildung der AkdÄ in Bremen

Wir berichten über die Fortbildung der AkdÄ in Bremen in Kooperation mit der Ärztekammer Bremen und der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen, die erstmalig am 7. März 2020 stattfand und großes Interesse bei den zahlreich erschienenen ärztlichen Kollegen fand. Volltext
08.07.2020

Drug Safety Mail 2020-47

Änderung des Wortlauts von Fach- und Gebrauchsinformationen – Empfehlungen des PRAC. Volltext
08.07.2020

News 2020-28

Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft rät Ärzten, an keinen Anwendungsbeobachtungen teilzunehmen – Stellungnahme im Deutschen Ärzteblatt. Volltext
06.07.2020

News 2020-27

Stellungnahme der AkdÄ zu Apalutamid (neues AWG: Prostatakarzinom, hormonsensitiv, Kombi mit Androgenentzugstherapie) (Erleada®) – frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V. Volltext
06.07.2020

Intrakranielle Blutungen unter Antidepressiva: Erkenntnisse aus neuen systematischen Übersichtsarbeiten und Fall-Kontroll-Studien

Aufgrund ihrer Selektivität werden selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer vor allem bei älteren Patienten häufig eingesetzt. Allerdings ist ihre Einnahme mit einem erhöhten Blutungsrisiko verbunden. Dass das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht ist, gilt als belegt, aber wie sieht es aus mit dem Hirnblutungsrisiko? Volltext
02.07.2020

Drug Safety Mail 2020-46

Änderung des Wortlauts von Fach- und Gebrauchsinformationen – Empfehlungen des PRAC. Volltext
01.07.2020

News 2020-26

"Bulletin zur Arzneimittelsicherheit" – Ausgabe 2/2020 erschienen. Volltext
26.06.2020

Drug Safety Mail 2020-45

Bekanntgabe im Deutschen Ärzteblatt vom 26.06.2020: Fallberichte von Herpes zoster bzw. Zoster-artigen Hautläsionen nach Shingrix®-Impfung („Aus der UAW-Datenbank“). Volltext
22.06.2020

News 2020-24

Stellungnahme der AkdÄ zu Ramucirumab (neues AWG: NSCLC, EGFR-Mutation, Erstlinie) (Cyramza®) – frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V. Volltext
22.06.2020

Naldemedin (Rizmoic®) ▼

ist zur Behandlung von opioidinduzierter Obstipation bei Erwachsenen zugelassen, die früher bereits mit einem Abführmittel behandelt wurden. Naldemedin erhöhte bei Patienten mit nicht krebsbedingten Schmerzen die Häufigkeit spontaner Stuhlgängen und vollständiger spontaner Darmentleerungen. Der Effekt war bei Patienten mit Opioidbehandlung aufgrund von krebsbedingten chronischen Schmerzen stärker ausgeprägt. Ob Naldemedin eine bessere Wirksamkeit und Sicherheit im Vergleich zu konventionellen Laxanzien (und ihren Kombinationen), weiteren PAMORA oder anderen Arzneimitteln gegen Obstipation aufweist, ist nicht zu beurteilen, weil die Studien nur im Vergleich zu Placebo durchgeführt wurden. Volltext
22.06.2020

News 2020-25

Stellungnahme der AkdÄ zu Siponimod (sekundäre progrediente Multiple Sklerose) (Mayzent®) – frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V. Volltext
19.06.2020

Drug Safety Mail 2020-43

COVID-19: WHO stoppt den Hydroxychloroquin-Arm der Solidarity-Studie. Volltext
19.06.2020

Drug Safety Mail 2020-44

Rote-Hand-Brief zu Ondexxya® (Andexanet alfa): Kommerzielle Anti-FXa-Aktivitätstests sind nach der Verabreichung von Andexanet alfa für die Messung der Anti-FXa-Aktivität ungeeignet. Volltext
12.06.2020

Wirkstoff AKTUELL Biologische DMARDs bei rheumatoider Arthritis

Als Ziel einer Behandlung der rheumatoiden Arthritis (RA) wird die Remission oder zumindest – insbesondere bei länger bestehender Erkrankung – eine geringe Krankheitsaktivität empfohlen, um eine progressive Gelenkzerstörung zu vermeiden. Nach Diagnosestellung sollte eine intensive Therapie mit Disease-modifying Antirheumatic Drugs (DMARDs) so früh wie möglich beginnen. Neben den konventionellen synthetischen DMARDs (z. B. Methotrexat,) und zielgerichteten synthetischen DMARDs (z. B. Baricitinib) stehen auch biologische DMARDs (z. B. TNFα-Inhibitoren wie Adalimumab oder Interleukininhibitoren wie Tocilizumab) als weitere Optionen für eine Therapie der RA zur Verfügung. Volltext
11.06.2020

Drug Safety Mail 2020-42

Information des BfArM zum Gebrauch von Propofol in 100 ml-Durchstechflaschen. Volltext
08.06.2020

News 2020-23

Stellungnahme der AkdÄ zu Dulaglutid (erneute Nutzenbewertung § 13: Diabetes mellitus Typ 2) (Trulicity®) – frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V. Volltext
08.06.2020

Drug Safety Mail 2020-41

COVID-19: Zwei Studien zu Hydroxychloroquin/Chloroquin bzw. ACE-Hemmern/Sartanen zurückgezogen. Volltext
05.06.2020

Drug Safety Mail 2020-40

Rote-Hand-Brief zu Tepadina® (Thiotepa): Mögliches Risiko mangelhafter Durchstechflaschen durch nicht ordnungsgemäß an der Flasche befestigte Bördelkappen. Volltext
04.06.2020

Drug Safety Mail 2020-38

Rote-Hand-Brief zu 5-Fluorouracil- (i.v.), Capecitabin- und Tegafur-haltigen Arzneimitteln: Tests vor Behandlungsbeginn zur Identifizierung von Patienten mit DPD-Mangel, die ein erhöhtes Risiko für schwere Toxizität haben. Volltext
04.06.2020

Drug Safety Mail 2020-39

Rote-Hand-Brief zu Flucytosin (Ancotil®): Aktualisierte Empfehlungen zur Anwendung bei Patienten mit Dihydropyrimidin-Dehydrogenase(DPD)-Mangel. Volltext
02.06.2020

Drug Safety Mail 2020-37

Rote-Hand-Brief zu Tolperison-haltigen Arzneimitteln: Erneuter Hinweis auf das negative Nutzen-Risiko-Verhältnis, wenn die Anwendung außerhalb der zugelassenen Indikation erfolgt. Volltext