Veranstaltungen

Fortbildungsveranstaltungen
der AkdÄ zu aktuellen Themen

26.01.2019 – Stuttgart
23.03.2019 – Halle (Saale)


Unerwünschte Arzneimittelwirkung melden

Nutzenbewertung § 35a SGB V

Lieferengpässe
Lieferengpässe Aktuelle Meldungen zu
Arzneimitteln und
Impfstoffen.

Aktionsplan Arzneimitteltherapiesicherheit
Initiative des BMG zur Verbesserung der Arzneimittel-
therapiesicherheit in Deutschland
Aktionsplan des Bundesministeriums für Gesundheit
zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) in Deutschland

Unabhängigkeit und Transparenz

Bundesärztekammer
Bundesärztekammer

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Vorträge

Die Vorträge unserer Veranstaltungen stehen Ihnen zum Nachlesen oder Herunterladen zur Verfügung.

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Aktuelle Meldungen

17.01.2019

Rote-Hand-Brief zu Deoxycholsäure (Kybella® 10 mg / ml Injektionslösung): Risiko einer Nekrose an der Injektionsstelle

Im Zusammenhang mit der Behandlung mit Deoxycholsäure wurde über Nekrosen an der Injektionsstelle berichtet. Eine falsche Injektionstechnik kann das Risiko von Hautulzerationen oder Nekrosen erhöhen. Bei betroffenen Patienten darf nie wieder eine Behandlung mit Kybella® erfolgen. Volltext
14.01.2019

Chargenrückruf von Irbesartan plus HCT Hennig® 300 mg/25 mg Filmtabletten (Irbesartan, Hydrochlorothiazid), 28, 56 und 98 Filmtabletten

Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) informiert über den Rückruf aller Chargen von Irbesartan plus HCT Hennig® 300 mg/25 mg Filmtabletten (Irbesartan, Hydrochlorothiazid), 28, 56 und 98 Filmtabletten (PZN 09782820, 09782837 und 09782843). Volltext
09.01.2019

News 2019-04

Terminhinweis: Fortbildungsveranstaltung der AkdÄ in Stuttgart am 26. Januar 2019. Volltext
09.01.2019

Drug Safety Mail 2019-01

Information der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) zu Tollwut-Impfstoff (HDC)® inaktiviert: Chargenrückruf. Volltext
08.01.2019

News 2019-03

Stellungnahme der AkdÄ zu Tofacitinib (neues AWG: Psoriasis-Arthritis) (Xeljanz®) – frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V. Volltext
07.01.2019

Information zu Alimta® 500 mg Pulver zur Herstellung eines Konzentrates zur Herstellung einer Infusionslösung (Charge C586047F)

Fälschungen in tschechisch-slowakischer Aufmachung bei deutschen Parallelvertreibern aufgetaucht. Volltext
07.01.2019

News 2019-02

Stellungnahme der AkdÄ zu Tofacitinib (neues AWG: Colitis ulcerosa) (Xeljanz®) – frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V. Volltext
07.01.2019

News 2019-01

Stellungnahme der AkdÄ zu Nivolumab (neues AWG: Melanom, adjuvante Behandlung) (Opdivo®) – frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V. Volltext
21.12.2018

Chargenrückruf von Valsartan Aurobindo 80 mg, 160 mg und 320 mg sowie Valsartan/Hydrochlorothiazid Aurobindo 80 mg/12,5 mg, 160 mg/12,5 mg, 160 mg/25 mg, 320 mg/12,5 mg und 320 mg/25 mg

Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) informiert über den Rückruf aller Chargen von Valsartan Aurobindo 80 mg, 160 mg und 320 mg (28, 56 und 98 Filmtabletten) sowie aller Chargen von Valsartan/Hydrochlorothiazid Aurobindo 80 mg/12,5 mg (28 und 98 Filmtabletten), 160 mg/12,5 mg (28 und 98 Filmtabletten), 160 mg/25 mg (98 Filmtabletten), 320 mg/12,5 mg (28, 56 und 98 Filmtabletten) und 320 mg/25 mg (98 Filmtabletten). Volltext
21.12.2018

News 2018-56

"Bulletin zur Arzneimittelsicherheit" – Ausgabe 4/2018 erschienen. Volltext
21.12.2018

Wirkstoff AKTUELL Teriparatid

Frauen in der Postmenopause sollten Teriparatid nicht als initiale Therapie einer Osteoporose erhalten. Orale Bisphosphonate sind weiterhin First-Line-Präparate für die Behandlung der postmenopausalen Osteoporose. Eine Indikation für die Verordnung von Teriparatid besteht bei Kontraindikationen oder Unverträglichkeiten gegenüber Bisphosphonaten sowie bei manifester Osteoporose mit hohem Frakturrisiko. Teriparatid kann bei Männern mit Osteoprose eine Therapieoption nach Versagen einer Behandlung mit Bisphosphonaten sein. Patienten mit glukokortikoidinduzierter Osteoporose sollten initial mit einem Bisphosphonat behandelt werden. Bei schwerer glukokortikoidinduzierter Osteoporose kann neben Bisphosphonaten auch Teriparatid als initiale Therapie eingesetzt werden. Volltext
21.12.2018

Chargenrückruf von Valsartan Puren 40 mg, 80 mg, 160 mg und 320 mg sowie Valsartan-comp Puren 80 mg/12,5 mg, 160 mg/12,5 mg, 160 mg/25 mg, 320 mg/12,5 mg und 320 mg/25 mg

Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) informiert über den Rückruf aller Chargen von Valsartan Puren 40 mg, 80 mg, 160 mg und 320 mg (14, 28, 56 und 98 Filmtabletten) und über den Rückruf aller Chargen von Valsartan-comp Puren 80 mg/12,5 mg, 160 mg/12,5 mg, 160 mg/25 mg, 320 mg/12,5 mg, 320 mg/25 mg (28, 56 und 98 Filmtabletten). Volltext
20.12.2018

Drug Safety Mail 2018-73

Hydrochlorothiazid: Risiko von nichtmelanozytärem Hautkrebs – Empfehlungen der AkdÄ zur Behandlung von Hypertonie und Herzinsuffizienz. Volltext
18.12.2018

Chargenrückruf von Valsartan Puren 160 mg, 98 Filmtabletten (Dose)

Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) informiert über den Rückruf von Valsartan Puren 160 mg, 98 Filmtabletten (Dose). Betroffen ist die Charge VJSC18013-B. Volltext
18.12.2018

Chargenrückruf von Valsartan Aurobindo 40 mg (28 Filmtabletten), 80 mg (98 Filmtabletten) und 160 mg (98 Filmtabletten)

Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) informiert über den Rückruf von Valsartan Aurobindo 40 mg, 28 Filmtabletten (betroffene Charge: VJSA18003-B), Valsartan Aurobindo 80 mg, 98 Filmtabletten (betroffene Chargen: VJSB17015-A, VJSB17016-A, VJSB18001-A) und Valsartan Aurobindo 160 mg, 98 Filmtabletten (betroffene Charge: VJSC17005-C). Volltext
17.12.2018

Herstellung von Arzneimitteln in der ärztlichen Praxis: Auslegungshilfe zur Überwachung der erlaubnisfreien Herstellung nach § 13 (2b) AMG

AVP vorab online: Ärzte dürfen ohne eine Herstellungserlaubnis Arzneimittel in ihrer Praxis zum Zwecke der persönlichen Anwendung bei einem bestimmten Patienten herstellen. Diese Tätigkeit muss allerdings der zuständigen Überwachungsbehörde angezeigt werden. In diesem Artikel beschreiben wir den rechtlichen Rahmen sowie die Überwachung dieser Tätigkeit aufgrund der aktuell veröffentlichten Auslegungshilfe zur Überwachung der erlaubnisfreien Herstellung. Volltext
17.12.2018

Drug Safety Mail 2018-72

Information zu Dimenhydrinat- und Diphenhydramin-haltigen Arzneimitteln: Überdosierung oraler und rektaler Darreichungsformen bei Kindern bis drei Jahre. Volltext
14.12.2018

Neue Arzneimittel 2018-08

Aktuell informieren wir Sie in der Zeitschrift Arzneiverordnung in der Praxis (AVP) – vorab online – in der Rubrik „Neue Arzneimittel“ über folgendes Arzneimittel: Erenumab (Aimovig®). Volltext
14.12.2018

Gemeinsame Stellungnahme der Bundesärztekammer und der AkdÄ zum Referentenentwurf eines Gesetzes für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV)

Die Bundesärztekammer (BÄK) und die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) begrüßen ausdrücklich die Gesetzesinitiative des Bundesministeriums für Gesundheit, aufgrund von Vollzugserfahrungen und Vorkommnissen Maßnahmen für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung zu ergreifen und damit auf die zahlreichen Fälle von Arzneimittelfälschungen, Qualitätsproblemen und Versorgungsengpässen in den letzten Monaten und Jahren zu reagieren. Volltext
12.12.2018

Drug Safety Mail 2018-71

Rote-Hand-Brief zu hormonalen Kontrazeptiva - Dienogest/Ethinylestradiol: Risiko für venöse Thromboembolien. Volltext
11.12.2018

Drug Safety Mail 2018-70

Bekanntgabe der AkdÄ im Deutschen Ärzteblatt vom 07.12.2018: Schwere Immundefekte nach Behandlung mit Rituximab. Volltext
10.12.2018

Drug Safety Mail 2018-69

Rote-Hand-Brief zu Trigoa® (Ethinylestradiol, Levonorgestrel): Fehlerhafter Blisteraufdruck führt zu inkorrekter Einnahmereihenfolge des hormonalen Kontrazeptivums. Volltext
10.12.2018

News 2018-55

Die ordentlichen Mitglieder der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 07.12.2018 in Berlin ihren Vorstand gewählt. Vorsitzender ist der Berliner Internist, Hämatologe und Onkologe Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig, der seit 2007 dieses Amt innehat. Volltext
07.12.2018

Wirkstoff AKTUELL Denosumab

Orale Bisphosphonate sind weiterhin First-Line-Präparate für die Behandlung der postmenopausalen Osteoporose. Für Patientinnen mit einem hohen Frakturrisiko oder mit Schwierigkeiten bei der Einnahme der oralen Bisphosphonate und für Patientinnen mit Nierenfunktionsstörungen (CrCl < 30 ml/min) kann Denosumab eine Alternative sein. Eine weitere Option für die Verordnung von Denosumab können Unverträglichkeiten oder fehlendes Ansprechen auf andere Antiosteoporotika (einschließlich intravenöser Bisphosphonate) sein. Erstlinientherapie bei Hormonablation bei Männern mit Prostatakarzinom mit erhöhtem Frakturrisiko ist die Gabe von Bisphosphonaten. Nur bei Unverträglichkeiten oder Nichtansprechen auf andere Behandlungen sollte Denosumab eingesetzt werden. Patienten mit glukokortikoidinduzierter Osteoporose sollten initial ebenfalls mit einem oralen Bisphosphonat behandelt werden. [...] Volltext
06.12.2018

Informationsbrief zu Palexia® 20 mg/ml Lösung zum Einnehmen (Tapentadol): Anwendung bei Kindern und Jugendlichen im Krankenhaus

Der Zulassungsinhaber informiert, dass die neue Dosierpipette, die der Packung beigelegt ist, ausschließlich zur körpergewichtsabhängigen Dosierung für Kinder mit einem Körpergewicht von mehr als 16 kg geeignet ist. Vorhandene Ware mit alter Dosierpipette soll vernichtet werden. Volltext
30.11.2018

Drug Safety Mail 2018-68

Bekanntgabe der AkdÄ im Deutschen Ärzteblatt vom 30.11.2018: Kontaktallergien nach Verwendung von FreeStyle Libre. Volltext
28.11.2018

Medizinische Apps: Vorsicht vor dem Einfluss kommerzieller Interessen der Hersteller

AVP vorab online: Smartphone-Applikationen (Apps) zum Thema Gesundheit und Fitness sind mittlerweile weit verbreitet. Der Einsatz einer Gesundheits- oder Medizin-App sollte zu einem direkten gesundheitlichen Nutzen für den Anwender führen. Finanzielle Interessen, z. B. von pharmazeutischen Unternehmern und Herstellern von Medizinprodukten, können Apps beeinflussen. Hersteller bzw. Anbieter sollten verpflichtet werden, verschiedene Basisdaten zur App offenzulegen, darunter Angaben zur Finanzierung, zur Werbepolitik und zu Interessenkonflikten. Volltext



Arzneiverordnung in der Praxis (AVP)

Ausgabe 4, Oktober 2018
Arzneiverordnung in der Praxis (AVP)

Das unabhängige Arzneimittelbulletin der AkdÄ

Neue Arzneimittel

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Ausgabe 7/2018: