Veranstaltungen

📅 Fortbildungsveranstaltungen
der AkdÄ zu aktuellen Themen

11.09.2019 – Saarbrücken
16.10.2019 – Düsseldorf
30.10.2019 – Dortmund
09.11.2019 – Berlin
30.11.2019 – Berlin


Unerwünschte Arzneimittelwirkung melden

Nutzenbewertung § 35a SGB V

Lieferengpässe
Lieferengpässe Aktuelle Meldungen zu
Arzneimitteln und
Impfstoffen.

Aktionsplan Arzneimitteltherapiesicherheit
Initiative des BMG zur Verbesserung der Arzneimittel-
therapiesicherheit in Deutschland
Aktionsplan des Bundesministeriums für Gesundheit
zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) in Deutschland

Unabhängigkeit und Transparenz

Bundesärztekammer
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Vorträge

Die Vorträge unserer Veranstaltungen stehen Ihnen zum Nachlesen oder Herunterladen zur Verfügung.

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Aktuelle Meldungen

16.08.2019

News 2019-41

Arzneiverordnung in der Praxis (AVP) vorab online: Spontanmeldungen von Nebenwirkungen an die AkdÄ im Jahr 2018. Volltext
14.08.2019

News 2019-40

Terminhinweis: Fortbildungsveranstaltung der AkdÄ in Saarbrücken am 11. September 2019. Volltext
08.08.2019

Drug Safety Mail 2019-44

Änderung des Wortlauts von Fach- und Gebrauchsinformationen – Empfehlungen des PRAC. Volltext
06.08.2019

News 2019-39

Terminhinweis: AkdÄ-Fortbildungstag in Berlin am 9. November 2019 Volltext
05.08.2019

News 2019-38

Stellungnahme der AkdÄ zu Galcanezumab (Emgality®) – frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V. Volltext
02.08.2019

Position der AkdÄ zum Online-Portal „Nebenwirkungen.de“ des Unternehmens Medikura

Medikura ist ein Unternehmen, das über das Online-Portal „Nebenwirkungen.de“ verschiedene Anstrengungen unternimmt, sich als Vermittler von Nebenwirkungsmeldungen zwischen Patienten, Ärzten und Arzneimittelherstellern zu etablieren. Es ist für die AkdÄ nicht ersichtlich, welchen Nutzen Medikura zum bestehenden Spontanmeldesystem beisteuert. Die Arzneimittelsicherheit ist ein Anliegen der öffentlichen Gesundheit. Sie sollte in den Händen öffentlicher und nicht gewinnorientierter Organisationen verbleiben, wobei die Arzneimittelhersteller dabei ihre gesetzlich festgelegten Aufgaben zu erfüllen haben. Volltext
31.07.2019

Schluckstörungen im Alter – Presby(dys)phagie

Wenn altersphysiologische Veränderungen des Schluckaktes nicht mehr kompensiert werden können, kann sich Presbydysphagie entwickeln. Ursache dafür sind u. a. verminderte Geruchs- und Geschmackswahrnehmungen, Mundtrockenheit, Sarkopenie und Veränderungen des Achsenskelett sowie des Bindegewebes. Presbydysphagie führt u. a. zu Malnutrition, ungewolltem Gewichtsverlust, häufigen bronchopulmonalen Infekten und Aspirationspneumonien, Wirkverlust oral eingenommener Arzneimittel aber auch zu einem sozialen Rückzug. Je nach Störungskomponenten sollte eine möglichst individualisierte Schlucktherapie erfolgen, die logopädische Übungstherapien, posturale Manöver und die Bolusmodifikation inkludiert. Volltext
29.07.2019

Drug Safety Mail 2019-43

Änderung des Wortlauts von Fach- und Gebrauchsinformationen – Empfehlungen des PRAC. Volltext
25.07.2019

News 2019-37

Patienteninformation „Was für Arzneimittel sind Biosimilars?“ veröffentlicht. Volltext
23.07.2019

News 2019-36

Stellungnahme der AkdÄ zu Emicizumab (neues AWG: Hämophilie A, ohne Hemmkörper) (Hemlibra®) – frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V. Volltext
22.07.2019

Wirkstoff AKTUELL Rivaroxaban bei chronischer KHK/pAVK

Rivaroxaban 2 x 2,5 mg plus ASS 100 mg zeigt bei der Sekundärprävention von KHK/pAVK gegenüber der alleinigen Gabe von 100 mg ASS einen Vorteil bei der Reduktion von Schlaganfällen und kardiovaskulärer Mortalität. Schwere Blutungen treten aber häufiger als unter ASS allein auf. Daten zur Langzeitsicherheit fehlen. Die NVL chronische KHK sieht derzeit aufgrund fehlender Langzeitdaten, insbesondere bez. der Sicherheitsaspekte, von einer Empfehlung zu Rivaroxaban ab. Volltext
18.07.2019

Drug Safety Mail 2019-42

Rote-Hand-Brief zu Elmiron® (Pentosanpolysulfat-Natrium): Risiko von pigmentärer Makulopathie. Volltext
17.07.2019

Deprescribing PPI: Weniger Protonenpumpeninhibitoren-Verordnung ist möglich!

Über Jahre sind die Verordnungszahlen von Protonenpumpeninhibitoren linear gestiegen, ohne dass sich parallel evidenzbasierte Indikationen ausgeweitet hätten. Dass auch in anderen Industrieländern zu beobachtende Phänomen gibt unabhängig von der Diskussion über mögliche und tatsächliche Nebenwirkungen der Langzeitmedikation Anlass, eine strukturierte Verordnungsreduktion auf der Basis der bestehenden Behandlungsindikationen anzustreben. Volltext
16.07.2019

Therapie mit peroralen Antibiotika bei Störungen der Nierenfunktion

Eine antiinfektive Therapie bei chronischer Niereninsuffizienz stellt Ärzte in der Praxis oft vor eine Herausforderung. Dieser Artikel soll daher eine Übersicht über gängige Prinzipien zur Risikoeinschätzung und Dosisanpassung von peroralen Antibiotika bei gestörter Nierenfunktion geben. Volltext
15.07.2019

Chargenrückruf: GinoRing® 0,120 mg/0,015 mg pro 24 Stunden vaginales Wirkstofffreisetzungssystem

Information der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker: Einige Chargen von GinoRing® (Etonogestrel, Ethinylestradiol) 0,120 mg/0,015 mg pro 24 h vaginales WFS, 1, 3 und 6 Stück (PZN 13423191, 13423222 und 13423239) entsprechen nicht der Spezifikation der Zulassung und werden zurückgerufen, da für diese Chargen mehr als 1 % Ringbrüche in Bezug auf die Gesamtchargengröße berichtet worden sind. Volltext
15.07.2019

Drug Safety Mail 2019-41

Änderung des Wortlauts von Fach- und Gebrauchsinformationen – Empfehlungen des PRAC. Volltext