News 2019-24

17.04.2019 – Arzneiverordnung in der Praxis (AVP) vorab online: Parenterale Ernährung

Wenn der Makro- und Mikronährstoffbedarf eines Patienten nicht durch eine orale oder enterale Ernährung über gastrointestinale Sonden gedeckt werden kann, besteht die Indikation zur intravenösen („parenteralen“) Ernährung. Ein großer Teil der Patienten kann durch industriell vorproduzierte Dreikammerbeutel versorgt werden, bei hohen Volumen- und Elektrolytverlusten ist eine individuell auf den jeweiligen Bedarf des Patienten zusammengesetzte Ernährungslösung erforderlich.

Ein Übersichtsartikel in der Rubrik „Therapie aktuell“ zeigt Indikationen und Kontraindikationen für die parenterale Ernährung auf. Es wird über die Wahl des geeigneten Zugangs und die Durchführung der parenteralen Ernährung informiert. Zudem werden Fragen zur Überwachung und auftretenden Komplikationen beantwortet.

Dieser Artikel erscheint in der AVP-Ausgabe 3-4/2019.