Veranstaltungen

Fortbildungsveranstaltungen
der AkdÄ zu aktuellen Themen

04.03.2015 – Münster


Unerwünschte Arzneimittelwirkung melden

Nutzenbewertung § 35a SGB V

Aktionsplan Arzneimitteltherapiesicherheit
Initiative des BMG zur Verbesserung der Arzneimittel-
therapiesicherheit in Deutschland
Aktionsplan des Bundesministeriums für Gesundheit
zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) in Deutschland

Unabhängigkeit und Transparenz

Bundesärztekammer
Bundesärztekammer

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Veranstaltungen

Die AkdÄ informiert über rationale Arzneimitteltherapie und Arzneimitteltherapiesicherheit.

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Vorträge

Die Vorträge unserer Veranstaltungen stehen Ihnen zum Nachlesen oder Herunterladen zur Verfügung.

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Mitglieder

Ehrenamtlich tätige Mitglieder aus allen Bereichen der Medizin bilden die Kommission.

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100 Jahre Arzneimittelbewertung

Die AkdÄ 1911-2011: Im Einsatz für eine rationale Arzneimitteltherapie.

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Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle der AkdÄ befindet sich im Haus der Bundesärztekammer in Berlin.

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Aktuelle Meldungen

19.01.2015

News 2015-06

Arzneiverordnung in der Praxis (AVP): Ausgabe 1/2015 jetzt online; Themen der aktuellen Ausgabe sind u. a. die Behandlungsoptionen bei Haarausfall und der Stand der Arzneimitteltherapie der Multiplen Sklerose. Weitere Beiträge befassen sich mit der Medikamentenreduktion bei geriatrischen Patienten und der Fragestellung, ob der Einsatz von Probiotika zur Vorbeugung von Antibiotika- bzw. Clostridien-assoziierten Diarrhoen sinnvoll ist. Volltext
16.01.2015

Drug Safety Mail 2015-01

Rote-Hand-Brief zu Vibativ® (Telavancin): Anwendungsempfehlungen und bedeutende Risiken (Nephrotoxizität, QTc-Verlängerung, Reproduktionstoxizität und Verwendung außerhalb der zugelassenen Anwendungsgebiete). Volltext
16.01.2015

News 2015-05

Terminhinweis: Symposium der AkdÄ „Aktuelle Fragen der rationalen Antibiotikatherapie; Neue Arzneimittel". Volltext
16.01.2015

Neue Arzneimittel 2015-01: Latuda® (Lurasidon) ▼

Latuda® (Lurasidon) war in den drei für das Zulassungsverfahren akzeptierten klinischen Studien einer Placebobehandlung in der Reduzierung von Schizophrenie-Symptomen (PANSS-Gesamtwerte) nach sechs Wochen überlegen. Die Ergebnisse waren jedoch für einzelne Dosierungsstärken uneinheitlich, so dass eine konsistente Dosis-Wirkungs-Beziehung fehlt. In zwei der drei Zulassungsstudien wurde auch eine aktive Kontrolle (Quetiapin XR, Olanzapin) geprüft. Ein statistischer Vergleich mit Lurasidon war nicht vorgesehen. Numerisch war die Wirkung von Lurasidon auf den primären Endpunkt geringer als die der Vergleichstherapien. Das Spektrum der Nebenwirkungen erscheint zum jetzigen Zeitpunkt in etwa mit dem anderer Antipsychotika vergleichbar. Es wäre daher möglich, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis von Lurasidon gegenüber dem anderer Antipsychotika unterlegen ist. Volltext
14.01.2015

News 2015-04

Terminhinweis: Fortbildungsveranstaltung der AkdÄ in Münster. Volltext
13.01.2015

News 2015-03

Stellungnahme der AkdÄ zu Apixaban (neues Anwendungsgebiet) (Eliquis®) - frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V: Für Fragestellung 1 (Initial-Behandlung von TVT und LE und parallel einzuleitende Prophylaxe) ergibt sich als zusammenfassende Bewertung für die AkdÄ bei einem BMI ≤ 28 kg/qm ein fehlender Zusatznutzen; sowie abweichend zur Bewertung des IQWiG bei einem BMI > 28 kg/qm ein Hinweis für einen geringen Zusatznutzen. Für Fragestellung 2 (Langzeitprophylaxe von rezidivierenden TVT und LE (nach Abschluss einer 6-monatigen Behandlung der TVT oder LE)) stimmt die AkdÄ der Bewertung durch das IQWiG zu: Ein Zusatznutzen ist nicht belegt. Volltext
12.01.2015

News 2015-01

Stellungnahme der AkdÄ zu Daclatasvir (Daklinza®) - frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V: Die Therapie mit Daclatasvir könnte bei einem relevanten Teil der Patienten, für die es bisher keine erfolgversprechende Therapieoption gibt, zur Ausheilung der chronischen Virusinfektion (SVR) und damit zur langfristigen Freiheit von Folgen und Symptomen einer weiterbestehenden chronischen Hepatitis C und Risikoreduktion für Tod durch Leberversagen bzw. für die Notwendigkeit der Lebertransplantation führen. Die vorgelegten Daten des pharmazeutischen Unternehmers sind aber nicht geeignet, um einen Zusatznutzen valide beurteilen zu können. Die AkdÄ schließt sich daher der Bewertung des IQWiG – kein Zusatznutzen in allen Fragestellungen – an. Bei Vorlage neuer, aussagekräftiger Daten sollte eine erneute Bewertung und Entscheidung über den Zusatznutzen erfolgen. Volltext
12.01.2015

News 2015-02

Stellungnahme der AkdÄ zu Nalmefen (Selincro®) - frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V: Die AkdÄ schließt sich der Bewertung des IQWiG an, dass ein Zusatznutzen von Nalmefen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie nicht belegt ist. Volltext
23.12.2014

Wichtige Information zur Verschreibung von Betäubungsmitteln ab dem 01.01.2015

Alte Betäubungsmittelrezepte (vor März 2013 ausgegeben) dürfen ab dem 01.01.2015 nicht mehr zur Verschreibung verwendet werden! Volltext
23.12.2014

Neue Arzneimittel 2014-16: Zydelig® (Idelalisib) ▼

Idelalisib wurde basierend auf Ergebnissen der Zwischenanalyse einer Phase-III-Studie zugelassen für die Behandlung von Patienten mit CLL in den oben genannten Indikationen. In dieser Studie wurde Idelalisib plus Rituximab verglichen mit Rituximab plus Placebo. Für den gewählten Kontrollarm (Rituximab als Monotherapie) gibt es allerdings weder eine Leitlinienempfehlung noch eine arzneimittelrechtliche Zulassung. Die vorläufigen Ergebnisse ergaben für die Kombination von Idelalisib plus Rituximab eine statistisch signifikante Verlängerung des progressionsfreien Überlebens und Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität. Studienergebnisse zum Vergleich von Idelalisib mit einer zugelassenen Rezidivtherapie der CLL liegen derzeit nicht vor. Zur Behandlung von Patienten mit vorbehandeltem FL wurde Idelalisib basierend auf einer einarmigen Phase-II-Studie zugelassen. Bei insgesamt 72 Patienten zeigten sich eine Ansprechrate von 57,6 % und ein progressionsfreies Überleben von 11 Monaten. Idelalisib gehört zu einer Gruppe neuer Wirkstoffe, die über eine Hemmung unterschiedlicher Zielstrukturen die Signalübertragung über den B-Zell-Rezeptor hemmen und dadurch Proliferation und Überleben reifer B-Zell-Neoplasien wie CLL und FL beeinflussen. Basierend auf den vorliegenden Ergebnissen von Phase-II/III-Studien kann Idelalisib als neue Therapieoption in diesen zugelassenen Indikationen angesehen werden. Der Nutzen von Idelalisib muss jedoch in kontrollierten klinischen Studien im Vergleich mit etablierten oder anderen neuen Therapieoptionen weiter untersucht werden. Volltext
22.12.2014

Drug Safety Mail 2014-41

Rote Hand-Brief zu Rapiscan® (Regadenoson) – Wichtige neue Hinweise zur Minimierung des Risikos eines Schlaganfalls und einer Verlängerung von Rapiscan-bedingten Anfällen nach der Anwendung von Aminophyllin. Volltext
22.12.2014

Wirkstoff AKTUELL Systemische Immuntherapeutika bei Plaque-Psoriasis

Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis stehen nach Versagen einer topischen Behandlung und Psoralen + UVA (PUVA) systemische Immuntherapeutika zur Verfügung. Volltext
19.12.2014

News 2014-34

Stellungnahme der AkdÄ zu Empagliflozin (Jardiance®) - frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V: Auf der Basis der vom pharmazeutischen Unternehmer vorgelegten Studiendaten stimmt die AkdÄ im Ergebnis dem IQWiG in der Bewertung des Zusatznutzens von Empagliflozin bei Fragestellung B1 (Empagliflozin + Metformin) zu: Zusatznutzen nicht belegt. Volltext
19.12.2014

Aktuelles Stellenangebot

In der Geschäftsstelle der AkdÄ in Berlin ist im Rahmen eines drittmittelfinanzierten Projektes ab dem 1. Januar 2015 die Teilzeit-Stelle (20 Stunden/Woche) eines Medizinischen Dokumentars (m/w) zu besetzen. Volltext
19.12.2014

Drug Safety Mail 2014-40

Rote Hand-Brief zu SonoVue® (Schwefelhexafluorid): Überarbeitete Kontraindikationen, Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung. Volltext
18.12.2014

News 2014-33

"Bulletin zur Arzneimittelsicherheit" - vierte Ausgabe 2014 erschienen. Volltext
16.12.2014

Drug Safety Mail 2014-39

Rote-Hand-Brief zu CellCept® (Mycophenolatmofetil): neue Warnhinweise zum Risiko von Hypogammaglobulinämie und Bronchiektasie. Volltext
12.12.2014

Drug Safety Mail 2014-38

Rote-Hand-Brief zu Arzneimitteln, die Valproat und -verwandte Substanzen enthalten: Risiko für Anomalien des Neugeborenen. Volltext
12.12.2014

Drug Safety Mail 2014-37

Aus der UAW-Datenbank: Cyanid-Intoxikation nach oraler Amygdalin-Behandlung. Volltext
10.12.2014

Drug Safety Mail 2014-35

Mangelhafte Arzneimittelstudien aus Indien: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte veröffentlicht Liste der betroffenen Arzneimittel. Volltext
10.12.2014

Drug Safety Mail 2014-36

Rote-Hand-Brief zu Procoralan® (Ivabradin): Neue Kontraindikationen und Empfehlungen zur Risikominimierung von kardiovaskulären Ereignissen und schweren Bradykardien. Volltext
05.12.2014

Aus Sicht der EMA kein Beleg für kausalen Zusammenhang zwischen Fluad® und Todesfällen in Italien

Laut Pressemitteilung vom 03.12.2014 sieht der Pharmakovigilanz-Ausschuss für Risikobewertung (PRAC) keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen den der italienischen Zulassungsbehörde berichteten Todesfällen und der Impfung mit Fluad®. Volltext
04.12.2014

Drug Safety Mail 2014-34

Rote-Hand-Brief zu Tecfidera® (Dimethylfumarat): Verdachtsfall von progressiver multifokaler Leukenzephalopathie (PML). Volltext
03.12.2014

Drug Safety Mail 2014-33

Rote-Hand-Brief zu Bromocriptin-haltigen Arzneimitteln zur Hemmung der Milchbildung: Anwendungseinschränkung. Volltext



Arzneiverordnung in der Praxis (AVP)

Aktuell: Ausgabe 1, Januar 2015
Arzneiverordnung in der Praxis (AVP)

Das unabhängige Arzneimittelbulletin der AkdÄ

Neue Arzneimittel

Ausgabe vom 16.01.2015:

Leitfaden

Orale Antikoagulation bei nicht valvulärem Vorhofflimmern:

Empfehlungen zum Einsatz der neuen Antikoagulantien Dabigatran (Pradaxa®) und Rivaroxaban (Xarelto®)

Therapieempfehlungen

Aktuell erschienen:

Empfehlungen zur Therapie akuter Atemwegsinfektionen und der ambulant erworbenen Pneumonie

Arzneiverordnungen

Aktuell: 22. Auflage

Medizinisch-klinische und wirkstoffbezogene Informationen zu nahezu allen für die hausärztliche Praxis wichtigen Indikationsgebieten