Veranstaltungen

Fortbildungsveranstaltungen
der AkdÄ zu aktuellen Themen

29.10.2014 - Hamburg

26.11.2014 - Berlin

28./29.11.2014 - Berlin

05./06.12.2014 - Nürnberg

XXVI. Internationaler Fortbildungskurs in praktisch-klinischer Diabetologie
(veranstaltet vom Diabeteszentrum Thüringen e. V.)

14.–16.11.2014 - Jena

3. Workshop zur Nutzen- bewertung von Arzneimitteln
(veranstaltet vom Pharmakologischen Institut in Bremen)

26./27.11.2014 - Bremen


Unerwünschte Arzneimittelwirkung melden

Nutzenbewertung § 35a SGB V

Aktionsplan Arzneimitteltherapiesicherheit
Initiative des BMG zur Verbesserung der Arzneimittel-
therapiesicherheit in Deutschland
Aktionsplan des Bundesministeriums für Gesundheit
zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) in Deutschland

Unabhängigkeit und Transparenz

Bundesärztekammer
Bundesärztekammer

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Veranstaltungen

Die AkdÄ informiert über rationale Arzneimitteltherapie und Arzneimitteltherapiesicherheit.

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Vorträge

Die Vorträge unserer Veranstaltungen stehen Ihnen zum Nachlesen oder Herunterladen zur Verfügung.

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Mitglieder

Ehrenamtlich tätige Mitglieder aus allen Bereichen der Medizin bilden die Kommission.

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100 Jahre Arzneimittelbewertung

Die AkdÄ 1911-2011: Im Einsatz für eine rationale Arzneimitteltherapie.

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Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle der AkdÄ befindet sich im Haus der Bundesärztekammer in Berlin.

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Aktuelle Meldungen

17.10.2014

Neue Arzneimittel 2014-12: Entyvio® (Vedolizumab)

Vedolizumab ist ein darmselektiver Integrin-Antagonist für die Behandlung der Colitits ulcerosa und des Morbus Crohn nach Versagen bzw. bei Unverträglichkeit bisher verfügbarer Arzneimittel. Vedolizumab führt bei Patienten mit Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn zu einer signifikant höheren klinischen Ansprechrate als Placebo. Direkte Vergleiche zu anderen Arzneimitteln zur Behandlung entzündlicher Darmerkrankungen fehlen. Die klinischen Remissionsraten sind aber gering. Zu beachten sind die schwerwiegenden Nebenwirkungen (bakterielle und virale Infektionen einschließlich opportunistischer Infektionen, erhöhte Suszeptibilität gegenüber tuberkulösen Neuinfektionen) und die hohen Kosten. Volltext
17.10.2014

News 2014-29

Terminhinweis: Fortbildungsveranstaltung der AkdÄ in Hamburg. Volltext
10.10.2014

Drug Safety Mail 2014-27

Aus der UAW-Datenbank: Schwere Hyperphosphatämie nach Anwendung von phosphathaltigen Klistieren bei Säuglingen. Volltext
09.10.2014

Drug Safety Mail 2014-26

Rote-Hand-Brief zu Beofenac® (Aceclofenac): Gegenanzeigen und Warnhinweise. Volltext
09.10.2014

Drug Safety Mail 2014-25

Rote-Hand-Brief zu Meningitec®: Chargenrückruf aufgrund eines möglichen Qualitätsmangels. Volltext
06.10.2014

News 2014-28

Stellungnahme der AkdÄ zu Simeprevir (Olysio®) - frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V: Die Therapie mit Simeprevir führt bei Patienten, für die es bisher keine erfolgversprechende Therapieoption gab, nach derzeitigem Kenntnisstand zur Ausheilung der chronischen Virusinfektion (SVR) und damit zur langfristigen Freiheit von Folgen und Symptomen einer weiterbestehenden chronischen Hepatitis C (CHC) und Risikoreduktion für Tod durch Leberversagen bzw. für die Notwendigkeit der Lebertransplantation. Die AkdÄ sieht insgesamt einen beträchtlichen Zusatznutzen für Simeprevir. Volltext
02.10.2014

Wirkstoff AKTUELL Febuxostat

Behandlung der chronischen Hyperurikämie bei Erkrankungen, die bereits zu Uratablagerungen geführt haben (einschließlich eines aus der Krankengeschichte bekannten oder aktuell vorliegenden Gichtknotens und/oder einer Gichtarthritis). Febuxostat ist zur Anwendung bei Erwachsenen bestimmt. Volltext
01.10.2014

News 2014-27

"Bulletin zur Arzneimittelsicherheit" - dritte Ausgabe 2014 erschienen. Volltext
30.09.2014

News 2014-26

Fortbildungsveranstaltungen der AkdÄ in Düsseldorf (08.10.2014) und Dresden (11.10.2014): Anmeldungen noch möglich! Volltext
29.09.2014

News 2014-25

Neue Ressortverteilung bei der EU: AkdÄ kritisiert Wechsel der Zuständigkeit für Arzneimittel. Volltext
22.09.2014

News 2014-24

Stellungnahme der AkdÄ zu Ruxolitinib (erneute Nutzenbewertung) (Jakavi®) - frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V: Aus Sicht der AkdÄ besteht ein Anhaltspunkt für einen nicht quantifizierbaren Zusatznutzen von Ruxolitinib in der Behandlung der Myelofibrose. Die AkdÄ empfiehlt eine Befristung des G-BA-Beschlusses auf zwei Jahre. Volltext
12.09.2014

Drug Safety Mail 2014-24

UAW-News International: Bei der Verschreibung von kombinierten hormonalen Kontrazeptiva sollte das Risiko für thromboembolische Ereignisse berücksichtigt werden. Volltext
12.09.2014

Wirkstoff AKTUELL Raloxifen

Behandlung und Prävention der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen. Es wurde eine signifikante Verminderung in der Inzidenz von vertebralen Frakturen, aber nicht von Hüftfrakturen, nachgewiesen. Wenn bei einer postmenopausalen Frau eine Entscheidung zwischen Raloxifen und anderen Therapiemöglichkeiten, einschließlich einer Östrogenbehandlung, getroffen werden soll, sind im individuellen Fall klimakterische Symptome, Auswirkungen auf das Uterus- und Brustgewebe sowie kardiovaskuläre Risiken und Nutzen zu berücksichtigen. Volltext
11.09.2014

News 2014-23

Terminhinweis: Gemeinsamer Fortbildungskongress der AkdÄ mit der Ärztekammer Berlin vom 28.-29.11.2014. Volltext
08.09.2014

News 2014-22

Stellungnahme der AkdÄ zu Dimethylfumarat (Tecfidera®) - frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V: In der Abwägung von Zusatznutzen und -risiken gelangt die AkdÄ - im Gegensatz zum IQWiG - zum jetzigen Zeitpunkt zu der Bewertung, dass ein Anhaltspunkt für einen geringen Zusatznutzen zu erkennen ist. Wegen der bestehenden Unsicherheit sollte das Risiko für das Auftreten einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML) in einem Jahr neu beurteilt werden. Volltext
08.09.2014

Drug Safety Mail 2014-23

Informationsbrief zu Simulect® (Basiliximab): Warnung vor Off-label-Einsatz in der Herztransplantation. Volltext
05.09.2014

News 2014-21

Terminhinweis: Fortbildungsveranstaltung der AkdÄ in Dresden. Volltext
03.09.2014

Drug Safety Mail 2014-22

Rote-Hand-Briefe zu Prolia® und Xgeva® (Denosumab): Risiko für Kieferosteonekrosen und Hypokalzämien minimieren. Volltext
01.09.2014

News 2014-20

Terminhinweis: Fortbildungsveranstaltung der AkdÄ in Düsseldorf. Volltext
01.09.2014

Neue Arzneimittel 2014-11: Betmiga® (Mirabegron)

Mirabegron wurde in drei randomisierten, doppelblind kontrollierten Phase-III-Studien in zwei unterschiedlichen Dosierungen (50 mg und 100 mg) untersucht. Komparatoren waren Placebo und Tolterodin. Mirabegron bewirkte in der 100-mg-Dosierung eine mediane Reduktion der Inkontinenzepisoden um 1,33 pro 24 Stunden und um 1 in der 50-mg-Dosierung. Ferner reduzierten 100 mg bzw. 50 mg Mirabegron die Anzahl der täglichen Miktionen im Median um 2 bzw. 1,67. Trotz dieser geringen Effektunterschiede erreichte der Vergleich mit den Komparatoren statistische Signifikanz. In einem indirekten Vergleich mit weiteren bereits verfügbaren Arzneimitteln zur Behandlung der OAB zeigten sich keine Unterschiede in der Effektstärke. Basierend auf diesen Daten stellt Mirabegron eine zusätzliche Behandlungsoption der OAB dar, die sich jedoch von den bisher verfügbaren Wirkstoffen nicht wesentlich unterscheidet. Volltext
29.08.2014

Neue Arzneimittel 2014-10: Olysio® (Simeprevir)

Simeprevir (SIM) führt in Kombination mit pegyliertem Interferon (Peg-IFN) und Ribavirin (RBV) bei nicht vorbehandelten und bei vorbehandelten Patienten mit Hepatitis-C-Virus(HCV)-Infektion durch den HCV-Genotyp 1 häufiger zu dauerhafter Virusfreiheit (Sustained Virological Response, SVR) als die Therapie mit pegyliertem Interferon (Peg-IFN) und RBV. Bei Genotyp-1a-Infektion sollte ein Q80K-Polymorphismus ausgeschlossen werden, da dieser primäre Resistenz gegen SIM bedingt. Bei Patienten mit HCV-Genotyp-2-, -5- oder -6-Infektion wurde die Wirksamkeit von SIM nicht untersucht. Für den HCV-Genotyp 4 steht die endgültige Analyse der Daten noch aus. SIM hat keine antivirale Wirksamkeit gegen den HCV-Genotyp 3. Hinweise auf die Wirksamkeit interferonfreier Therapieschemata mit SIM gibt es bislang nur aus Phase-II-Studien. Langzeitdaten zur Sicherheit von SIM fehlen bisher. Verschiedene neue Wirkstoffe zur Therapie der HCV-Infektion befinden sich in der klinischen Entwicklung und werden kurzfristig eine orale, interferon-freie Kombinationstherapie ermöglichen. Neben der weiteren Verbesserung der SVR-Rate ist es Ziel, auf die Gabe des schlechter verträglichen IFN zu verzichten. Volltext
25.08.2014

News 2014-19

Terminhinweis: Fortbildungsveranstaltung der AkdÄ in Weimar. Volltext
20.08.2014

Drug Safety Mail 2014-21

Rote-Hand-Brief zu Domperidon: Neue Empfehlungen zur Minimierung kardialer Risiken. Volltext
19.08.2014

Drug Safety Mail 2014-20

Sicherheitsrelevante Informationen zu Beta-Interferonen: Risiko einer thrombotischen Mikroangiopathie sowie eines nephrotischen Syndroms. Volltext
04.08.2014

Drug Safety Mail 2014-19

Neue Empfehlungen zu Zolpidem: Minimierung des Risikos einer beeinträchtigten Verkehrstüchtigkeit und geistigen Wachheit am Morgen nach der Anwendung. Volltext



Neue Arzneimittel

Ausgabe vom 17.10.2014:

Leitfaden

Orale Antikoagulation bei nicht valvulärem Vorhofflimmern:

Empfehlungen zum Einsatz der neuen Antikoagulantien Dabigatran (Pradaxa®) und Rivaroxaban (Xarelto®)

Wirkstoff AKTUELL

Ausgabe 05/2014:

Therapieempfehlungen

Aktuell erschienen:

Empfehlungen zur Therapie akuter Atemwegsinfektionen und der ambulant erworbenen Pneumonie

Arzneiverordnung in der Praxis (AVP)

Aktuell: Heft Juli 2014

In unserem AVP-Heftarchiv finden Sie die kompletten Ausgaben im PDF-Format.

Arzneiverordnungen

Aktuell: 22. Auflage

Medizinisch-klinische und wirkstoffbezogene Informationen zu nahezu allen für die hausärztliche Praxis wichtigen Indikationsgebieten.