Veranstaltungen

Fortbildungsveranstaltungen
der AkdÄ zu aktuellen Themen

06.05.2015 – Saarbrücken
10.06.2015 – Erfurt

Rationale Antibiotikatherapie;
Neue Arzneimittel

Veranstaltung der AkdÄ
im Rahmen des 121. Kongresses der DGIM

20.04.2015 - Mannheim


Unerwünschte Arzneimittelwirkung melden

Projekt Medikationsfehler

Nutzenbewertung § 35a SGB V

Aktionsplan Arzneimitteltherapiesicherheit
Initiative des BMG zur Verbesserung der Arzneimittel-
therapiesicherheit in Deutschland
Aktionsplan des Bundesministeriums für Gesundheit
zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) in Deutschland

Unabhängigkeit und Transparenz

Bundesärztekammer
Bundesärztekammer

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Veranstaltungen

Die AkdÄ informiert über rationale Arzneimitteltherapie und Arzneimitteltherapiesicherheit.

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Vorträge

Die Vorträge unserer Veranstaltungen stehen Ihnen zum Nachlesen oder Herunterladen zur Verfügung.

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Mitglieder

Ehrenamtlich tätige Mitglieder aus allen Bereichen der Medizin bilden die Kommission.

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100 Jahre Arzneimittelbewertung

Die AkdÄ 1911-2011: Im Einsatz für eine rationale Arzneimitteltherapie.

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Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle der AkdÄ befindet sich im Haus der Bundesärztekammer in Berlin.

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Aktuelle Meldungen

16.04.2015

Drug Safety Mail 2015-10

Rote-Hand-Brief zu Atarax® und AH 3® N (Hydroxyzin): Anwendungseinschränkungen zur Minimierung des Risikos einer QT-Zeit-Verlängerung. Volltext
14.04.2015

Drug Safety Mail 2015-09

Review der EMA bestätigt geringe Erhöhung des kardiovaskulären Risikos bei hohen Dosierungen von Ibuprofen (2400 mg pro Tag oder mehr). Volltext
08.04.2015

News 2015-14

Arzneiverordnung in der Praxis (AVP): Ausgabe 2/2015 jetzt online; Themen der aktuellen Ausgabe sind u. a. der psychiatrische Notfall, die Behandlung der Konjunktivitis und deren mögliche Ursachen. Weitere Beiträge befassen sich mit der Behandlung der pharmakoresistenten Epilepsie, dem Gestationsdiabetes mellitus und der Diagnostik und Therapie von aktinischen Keratosen. Volltext
07.04.2015

News 2015-13

Stellungnahme der AkdÄ zu Ledipasvir/Sofosbuvir (Harvoni®) – frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V. Volltext
07.04.2015

Drug Safety Mail 2015-08

Information des BfArM zu Dimethylfumarat-haltigen Arzneimitteln (Tecfidera®, Fumaderm®) und Progressiver multifokaler Leukencephalopathie (PML). Volltext
31.03.2015

Drug Safety Mail 2015-07

Information des BfArM: Herzrhythmusstörungen als mögliche Wechselwirkung bei gleichzeitiger Anwendung von Sofosbuvir-Kombinationen zur Hepatitis-C-Behandlung und anderen Arzneimitteln, die Bradykardie verursachen können. Volltext
30.03.2015

Drug Safety Mail 2015-06

Information des BfArM zu Metformin: Aktualisierung der Fach- und Gebrauchsinformation hinsichtlich der Kontraindikation bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion. Volltext
27.03.2015

News 2015-11

Terminhinweis: Fortbildungsveranstaltung der AkdÄ in Halle/Saale am 11. April 2015. Volltext
27.03.2015

News 2015-12

"Bulletin zur Arzneimittelsicherheit" - erste Ausgabe 2015 erschienen. Volltext
23.03.2015

Informationsbrief zu Xofigo® (Radium-223-dichlorid): Änderung des NIST-Standard-Referenzmaterials

Der Hersteller informiert über eine zukünftige Änderung der Beschreibung des radioaktiven Inhalts und der Patientendosis von Xofigo®. Volltext
16.03.2015

Information des BfArM zu Codein: PRAC empfiehlt Anwendungsbeschränkungen zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Husten und Erkältungen

Der Ausschuss für Risikobewertung (PRAC) schlägt nach einem Risikobewertungsverfahren für Codein-haltige Arzneimittel vor, die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen weiter einzuschränken. Die Empfehlung des PRAC wird nun der Koordinierungsgruppe für das Verfahren der gegenseitigen Anerkennung und dezentralisierte Verfahren - Humanarzneimittel (CMDh) übermittelt, die eine abschließende Entscheidung treffen wird. Volltext
16.03.2015

Drug Safety Mail 2015-05

Information der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde (FDA) zu Champix® (Vareniclin): Interaktionsrisiko mit Alkohol, Risiko von Krampfanfällen und Studien zu psychiatrischen Nebenwirkungen. Volltext
11.03.2015

Drug Safety Mail 2015-04

Rote-Hand-Brief zu Ketoconazole HRA® (Ketoconazol): Risiko von Hepatotoxizität. Volltext
09.03.2015

Drug Safety Mail 2015-03

Information des BfArM zu Neulasta® (Pegfilgrastim): Möglicherweise Fälschungen im Verkehr. Volltext
09.03.2015

News 2015-10

Stellungnahme der AkdÄ zu Lurasidon (Latuda®) – frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V: In der Gesamtschau lässt sich aus Sicht der AkdÄ für Lurasidon kein Zusatznutzen in der Akuttherapie sowie in der Rückfallprophylaxe der Schizophrenie ableiten. Volltext
23.02.2015

Gemeinsame Stellungnahme der Bundesärztekammer und der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Bekämpfung von Doping im Sport

Mit einem nun erstmalig eigenständigen Anti-Doping-Gesetz (AntiDopG) soll ein Bündel von Maßnahmen gegen das Doping ergriffen werden; insbesondere sollen neue Straftatbestände eine umfassende strafrechtliche Sanktionierung ermöglichen. Hintergrund ist, dass die bisher bestehenden dopingspezifischen Strafvorschriften Schutzlücken aufweisen und vielfach nicht die dopenden Sportlerinnen und Sportler erfassen. Die bisherigen Regelungen werden daher als nicht ausreichend bewertet. Volltext
19.02.2015

News 2015-09

Fortbildungsveranstaltung der AkdÄ in Münster am 4. März 2015 von 15:00–18:00 Uhr: Anmeldung noch möglich! Volltext
17.02.2015

Stellungnahme der Bundesärztekammer und der AkdÄ zum Entwurf einer Vierzehnten Verordnung zur Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung vom 22.01.2015 (BR-Drs.: 28/15)

Die Bundesärztekammer (BÄK) und die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) haben die BÄK-Stellungnahme zur sogenannten Pille danach vom 20. Januar 2015 um weitere Punkte ergänzt. Hintergrund der Stellungnahme ist die Entlassung der sogenannten Notfallkontrazeptiva (Wirkstoffe Ulipristalacetat und Levonorgestrel) aus der Verschreibungspflicht. BÄK und AkdÄ bekräftigen in ihrer Stellungnahme, dass die Packungsbeilagen die Empfehlung enthalten müssten, sich bei Fragen zur Indikation, Wirkung und Nebenwirkung sowie zur Sexualität und Kontrazeption ärztlich beraten zu lassen. Auch Apotheker sollten die betroffenen Frauen beim Verkauf des Notfallkontrazeptivums auf diese Möglichkeit hinweisen. „Weiterhin soll bei unklaren Auskünften zur Regelblutung keine Abgabe eines Notfallkontrazeptivums erfolgen, sondern die betroffene Frau aufgefordert werden, sich von einem Arzt beraten zu lassen“, heißt es in der Stellungnahme. Besondere Vorsichtsmaßnahmen seien bei der Abgabe von Notfallkontrazeptiva an Minderjährige zu treffen. So sollte die Abgabe von Notfallkontrazeptiva an Minderjährige im Interesse eines möglichst hohen Schutzniveaus der jugendlichen Frauen nur im Kontext einer umfassenden ärztlichen Beratung über Sexualität inklusive sexuell übertragbarer Krankheiten und Kontrazeption erfolgen. „Außerdem müssen aus Gründen der Patientensicherheit geeignete Maßnahmen getroffen werden, um eine Bevorratung durch Patienten mit Notfallkontrazeptiva zu verhindern“, fordern BÄK und AkdÄ. Das bisher erreichte gesundheitliche Schutzniveau für Frauen bei der Anwendung der „Pille danach“ sollte trotz der Entlassung des Präparates aus der Verschreibungspflicht möglichst wenig abgesenkt werden. Nicht selten handele es sich bei den betroffenen Frauen um Jugendliche. Im Sinne des Gesundheitsschutzes empfehlen BÄK und AkdÄ, die Auswirkungen der Neuregelung über einen Zeitraum von fünf Jahren zu evaluieren. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte solle die Bundesregierung über die Entwicklung der Zahl der verkauften Verpackungen, der ungewollten Schwangerschaften und Schwangerschaftsabbrüche sowie das Auftreten unerwünschter Nebenwirkungen informieren. Volltext
13.02.2015

Akutes Leberversagen unter Methylphenidat-Therapie (Aus der UAW-Datenbank)

Methylphenidat ist im Rahmen einer therapeutischen Gesamtstrategie zur Behandlung der Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) bei Kindern ab einem Alter von sechs Jahren indiziert, wenn sich andere Maßnahmen als therapeutisch unzureichend erwiesen haben. Die Behandlung muss dabei unter Aufsicht eines Spezialisten für Verhaltensstörungen bei Kindern durchgeführt werden. Eine therapeutische Gesamtstrategie sollte sowohl psychologische, pädagogische, soziale als auch pharmakotherapeutische Maßnahmen beinhalten. Bei Patienten unter Methylphenidat-Therapie können sehr selten medikamenteninduzierte Leberschädigungen auftreten, die im Einzelfall bis zum akuten Leberversagen führen können. Aus diesem Grund sollten behandelnde Ärzte auf Anzeichen von Hepatotoxizität achten und eine medikamentöse Genese differenzialdiagnostisch berücksichtigen, wenn unter laufender Therapie ein Leberschaden auftritt. Auch sollten Patienten mit vorbestehenden Lebererkrankungen regelmäßig klinisch und durch Bestimmung der Leberwerte überwacht werden. Nicht nur wegen des Risikos von Nebenwirkungen an der Leber sollte Methylphenidat ausschließlich gemäß den Voraussetzungen in der Fachinformation verordnet werden. Die Kontraindikationen müssen dabei streng eingehalten und Überdosierungen vermieden werden. Verdachtsfälle von hepatischen Ereignissen und anderen unerwünschten Arzneimittelwirkungen im Zusammenhang mit Methylphenidat sollten der AkdÄ mitgeteilt werden, z. B. über das elektronische Meldeformular auf der Homepage. Volltext
13.02.2015

Neue Arzneimittel 2015-02

In der heutigen Ausgabe informieren wir Sie über folgendes Arzneimittel: Harvoni® (Ledipasvir/Sofosbuvir) - zugelassen zur Behandlung der chronischen Hepatitis C (CHC) bei Erwachsenen. Volltext



Arzneiverordnung in der Praxis (AVP)

Aktuell: Ausgabe 2, April 2015
Arzneiverordnung in der Praxis (AVP)

Das unabhängige Arzneimittelbulletin der AkdÄ

Neue Arzneimittel

Wirkstoff AKTUELL

Ausgabe 01/2015:

Leitfaden

Orale Antikoagulation bei nicht valvulärem Vorhofflimmern:

Empfehlungen zum Einsatz der neuen Antikoagulantien Dabigatran (Pradaxa®) und Rivaroxaban (Xarelto®)

Therapieempfehlungen

Aktuell erschienen:

Empfehlungen zur Therapie akuter Atemwegsinfektionen und der ambulant erworbenen Pneumonie

Arzneiverordnungen

Aktuell: 22. Auflage

Medizinisch-klinische und wirkstoffbezogene Informationen zu nahezu allen für die hausärztliche Praxis wichtigen Indikationsgebieten