Veranstaltungen

Fortbildungsveranstaltungen
der AkdÄ zu aktuellen Themen

26.-28.09.2016 – Norderney
05.10.2016 – Düsseldorf
22.10.2016 – Dresden
02.11.2016 – Saarbrücken
09.11.2016 – Rostock
26.11.2016 – Berlin

5. Workshop zur Nutzen- bewertung von Arzneimitteln
(veranstaltet vom Pharmakologischen Institut in Bremen)

21./22.09.2016 - Bremen


Unerwünschte Arzneimittelwirkung melden

Projekt Medikationsfehler

Nutzenbewertung § 35a SGB V

Aktionsplan Arzneimitteltherapiesicherheit
Initiative des BMG zur Verbesserung der Arzneimittel-
therapiesicherheit in Deutschland
Aktionsplan des Bundesministeriums für Gesundheit
zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) in Deutschland

Unabhängigkeit und Transparenz

Bundesärztekammer
Bundesärztekammer

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Veranstaltungen

Die AkdÄ informiert über rationale Arzneimitteltherapie und Arzneimitteltherapiesicherheit.

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Vorträge

Die Vorträge unserer Veranstaltungen stehen Ihnen zum Nachlesen oder Herunterladen zur Verfügung.

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Mitglieder

Ehrenamtlich tätige Mitglieder aus allen Bereichen der Medizin bilden die Kommission.

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100 Jahre Arzneimittelbewertung

Die AkdÄ 1911-2011: Im Einsatz für eine rationale Arzneimitteltherapie.

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Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle der AkdÄ befindet sich im Haus der Bundesärztekammer in Berlin.

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Aktuelle Meldungen

23.08.2016

Drug Safety Mail 2016-28

Rote-Hand-Brief zu Zydelig® (Idelalisib): Aktualisierte Empfehlungen nach Abschluss der Überprüfung der Sicherheitsdaten. Volltext
15.08.2016

Stellungnahme der Bundesärztekammer und der AkdÄ zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Arzneimittelversorgung in der GKV (GKV-Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz – AM-VSG) vom 12.08.2016

Die Bundesärztekammer (BÄK) und die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) haben die im Referentenentwurf für ein „Gesetz zur Stärkung der Arzneimittelversorgung“ (GKV-Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz) vorgesehenen Änderungen zur Nutzenbewertung nach § 35a SGB V kritisiert. Insbesondere die angestrebte Flexibilisierung des Erstattungsbetrags lehnen BÄK und AkdÄ ab. „Neue Arzneimittel ohne einen belegten patientenrelevanten Zusatznutzen dürfen keine höheren Kosten, auch nicht in einzelnen Ausnahmefällen, als die zweckmäßige Vergleichstherapie verursachen“, heißt es in ihrer gemeinsamen Stellungnahme. Stattdessen solle die momentan gültige Regelung beibehalten werden. Dagegen begrüßen BÄK und AkdÄ das Ansinnen, die Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V so aufzubereiten, dass sie der Ärzteschaft über die Praxissoftware zur Verfügung stehen. Voraussetzung sei jedoch, dass es sich hierbei um unabhängige Informationen handelt. Eine mitgestaltende Rolle der pharmazeutischen Industrie lehnen BÄK und AkdÄ ab. Darüber hinaus fordern sie eine reguläre Nutzenbewertung nach § 35a SGB V für Arzneimittel für seltene Krankheiten (Orphan Drugs). Ein weiterer Schwerpunkt des Arzneimittelgesetzes betrifft die Preisgestaltung. Hier ist vorgesehen, den zwischen Unternehmen und Krankenkassen vereinbarten Erstattungsbetrag geheim zu halten. BÄK und AkdÄ lehnen diese Regelung ab, da sie dem Transparenzgebot in einem solidarisch finanzierten Gesundheitssystem entgegenstehe. Ähnlich kritisch bewerten sie die im Gesetzentwurf vorgesehene Umsatzschwelle von 250 Millionen Euro. Die höchsten Umsätze würden in den meisten Fällen erst im zweiten und dritten Jahr nach Markteinführung erzielt. „Daher ist der Umsatz im ersten Jahr in keiner Weise für den durchschnittlichen jährlichen Umsatz eines Arzneimittels repräsentativ, insbesondere wenn es bei chronischen Erkrankungen eingesetzt wird“, kritisieren BÄK und AkdÄ. Der Erstattungsbetrag müsse ab dem ersten Tag des Inverkehrbringens gelten. Um gegen die zunehmenden Antibiotikaresistenzen vorzugehen, sieht der Gesetzentwurf den Einsatz schneller diagnostischer Tests vor. BÄK und AkdÄ begrüßen diese Tests grundsätzlich. Allerdings sollten sie eine hohe Spezifität und Sensitivität aufweisen, um schnelle ärztliche Entscheidungen zu unterstützen, die nachweislich die Patientenversorgung verbessern. Insbesondere sollten vermehrt diagnostische Tests angewendet werden, deren klinische Relevanz für die Patientenversorgung in geeigneten klinischen Studien bereits validiert wurde. Bei neuen Antibiotika lehnen BÄK und AkdÄ jegliche Konzepte ab, die einen allein durch die Zulassung belegten Zusatznutzen vorsehen oder eine Umgehung der Nutzenbewertung nach § 35a SGB V ermöglichen. Notwendig seien gesetzliche Regelungen, die eine fortlaufende Überprüfung des patientenrelevanten Zusatznutzens ermöglichen und Automatismen bei der Nutzenbewertung neuer Antibiotika verhindern. Volltext
09.08.2016

Drug Safety Mail 2016-27

Mangelhafte Studien der Firma Semler Research Center Private Ltd.: BfArM ordnet Ruhen von Zulassungen einzelner generischer Arzneimittel an. Volltext
08.08.2016

News 2016-22

Frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V – Stellungnahme der AkdÄ zu Idelalisib (Neubewertung nach Fristablauf) (Zydelig®). Volltext
08.08.2016

News 2016-21

Frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V – Stellungnahme der AkdÄ zu Ticagrelor (neues AWG) (Brilique®). Volltext
27.07.2016

Drug Safety Mail 2016-26

FDA aktualisiert Warnhinweise für Fluorchinolone (oral, injizierbar) aufgrund schwerwiegender Nebenwirkungen. Volltext
27.07.2016

News 2016-20

Arzneiverordnung in der Praxis (AVP) vorab online: SPRINT-Studie zeigt Nutzen einer intensivierten Blutdrucksenkung vor allem bei älteren Patienten. Volltext
19.07.2016

Drug Safety Mail 2016-25

Rote-Hand-Brief zu Arcoxia® (Etoricoxib): geänderte Dosierungsempfehlung für Patienten mit rheumatoider Arthritis und Spondylitis ankylosans. Volltext
18.07.2016

Drug Safety Mail 2016-24

Rote-Hand-Brief zu Noxafil® (Posaconazol): Tabletten und Suspension zum Einnehmen sind nicht austauschbar. Volltext
15.07.2016

Informationsbrief zu Etopophos® 100-/1000 mg (Etoposid) - Lieferengpass

Der Hersteller informiert über den Lieferengpass von Etopophos® 100-/1000 mg (Etoposid). Die Arzneimittel werden derzeit nur priorisiert für bestimmte Behandlungssituationen auf Basis der Empfehlungen der Fachgesellschaften ausgeliefert. Volltext
13.07.2016

News 2016-19

Pressemitteilung: Erste gemeinsame Fortbildungsveranstaltung der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) und des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e.V. (APS). Volltext
12.07.2016

News 2016-17

Frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V – Stellungnahme der AkdÄ zu Empagliflozin (erneute Nutzenbewertung) (Jardiance®) und Empagliflozin/Metformin (Synjardy®). Volltext
12.07.2016

News 2016-18

Terminhinweis. Volltext
11.07.2016

News 2016-16

Frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V – Stellungnahme der AkdÄ zu Ramucirumab (neues Anwendungsgebiet: NSCLC) (Cyramza®). Volltext
11.07.2016

News 2016-15

Frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V – Stellungnahme der AkdÄ zu Ramucirumab (neues Anwendungsgebiet: KRK) (Cyramza®). Volltext
04.07.2016

Drug Safety Mail 2016-23

Rote-Hand-Brief zu Adempas® (Riociguat): Kontraindikation pulmonale Hypertonie in Verbindung mit idiopathischen interstitiellen Pneumonien (PH-IIP). Volltext
01.07.2016

News 2016-14

"Bulletin zur Arzneimittelsicherheit" - Ausgabe 2/2016 erschienen. Volltext
01.07.2016

News 2016-13

Arzneiverordnung in der Praxis (AVP): Ausgabe 3/2016 jetzt online; Themen der aktuellen Ausgabe sind unter anderem die Beeinflussbarkeit der Symptome beim Reizdarmsyndrom durch Diät, der Einsatz von Arzneimitteln außerhalb der Zulassung (Off-Label-Use), ein Überblick zur Pharmakotherapie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Neues zur Akuttherapie des Hirninfarkts sowie ein Überblick zur Diagnostik und Therapie der Rheumatoiden Arthritis. Die Rubrik „Neue Arzneimittel“ wurde redaktionell neu gestaltet und unterscheidet zukünftig zwischen Informationen zu neu zugelassenen Arzneimitteln zum Zeitpunkt der Markteinführung und Informationen zum Zeitpunkt nach der frühen Nutzenbewertung durch den G-BA. Volltext
27.06.2016

Drug Safety Mail 2016-22

Rote-Hand-Brief zu Implanon NXT® (Etonogestrel): mögliche Risiken und Komplikationen bei der Einlage, Lokalisation, Entfernung und Migration. Volltext
20.06.2016

Drug Safety Mail 2016-21

Rote-Hand-Brief zu Thalidomide Celgene®: Neue wichtige Hinweise zur Virus-Reaktivierung und pulmonalen Hypertonie. Volltext
15.06.2016

Drug Safety Mail 2016-20

Erivedge® (Vismodegib): Risiko für vorzeitigen Epiphysenschluss. Volltext
08.06.2016

Neue Arzneimittel 2016-01

Aktuell informieren wir Sie in der Zeitschrift Arzneiverordnung in der Praxis (AVP) – vorab online – in der Rubrik „Neue Arzneimittel“ über folgendes Arzneimittel: Praluent® (Alirocumab) – zugelassen begleitend zu einer Diät zur Behandlung bei Erwachsenen mit primärer Hypercholesterinämie (heterozygote familiäre und nicht familiäre) oder gemischter Dyslipidämie in Kombination mit einem Statin oder mit einem Statin und anderen lipidsenkenden Therapieprinzipien bei Patienten, die mit einer maximal verträglichen Statintherapie die LDL-C-Zielwerte nicht erreichen, oder als Monotherapie oder in Kombination mit anderen lipidsenkenden Therapieprinzipien bei Patienten mit einer Statin-Unverträglichkeit oder wenn Statine kontraindiziert sind. Volltext
08.06.2016

Drug Safety Mail 2016-19

Loperamid: Risiko von schwerwiegenden kardialen Ereignissen nach hohen Dosen, u. a. nach Fehlgebrauch oder Missbrauch. Volltext
06.06.2016

News 2016-12

Frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V – Stellungnahme der AkdÄ zu Ibrutinib (erneute Nutzenbewertung) (Imbruvica®). Volltext
06.06.2016

Wichtige Informationen zum Lieferengpass von Erwinase® 10.000 I.E./Durchstechflasche Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung

An den Stopfen einiger Erwinase® Durchstechflaschen der CHARGE 174G wurden während einer Routine-Inspektion kleine Mengen von Partikeln beobachtet. Ein Informationsbrief gibt Hinweise zur Anwendung und Handhabung der Erwinase® CHARGE 174G. Volltext
25.05.2016

Pressemitteilung der Bundesärztekammer: Ärzteschaft fordert Nachbesserung gesetzlicher Regelungen gegen ausufernde Arzneimittelpreise

Der 119. Deutsche Ärztetag in Hamburg hat vor einer finanziellen Überforderung des Gesundheitssystems wegen kontinuierlich steigender Arzneimittelpreise gewarnt. Die vor fünf Jahren vom Gesetzgeber mit dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) beschlossenen Regelungen für die Nutzenbewertung und die Preisfestlegung von neuen Arzneimitteln hätten nicht zu den erhofften Einsparungen geführt. Stattdessen stiegen die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Arzneimittel jährlich um vier bis fünf Prozent. Bei einigen Arzneimitteln – vor allem in der Onkologie – lägen die jährlichen Therapiekosten pro Patient bei 80.000 Euro und höher. Das Ärzteparlament warnte, dass die ausreichende Versorgung der Patienten mit Arzneimitteln durch die hohen Kosten künftig gefährdet sein könnte. Volltext
18.05.2016

News 2016-11

Einladung zur Veranstaltung "Melden Sie mal wieder" am 09.07.2016 in Berlin. Volltext
13.05.2016

Drug Safety Mail 2016-18

„UAW-News International“: Osteonekrosen des Kieferknochens und des äußeren Gehörgangs unter Therapie mit Bisphosphonaten und Denosumab. Volltext
13.05.2016

Wirkstoff AKTUELL Guanfacin

Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 6–17 Jahren, für die eine Behandlung mit Stimulanzien nicht in Frage kommt oder unverträglich ist oder sich als unwirksam erwiesen hat. Volltext
09.05.2016

News 2016-10

Frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V – Stellungnahme der AkdÄ zu Sacubitril/Valsartan (Entresto®). Volltext
03.05.2016

Informationsbrief zu den Canagliflozin-haltigen Arzneimitteln Invokana® (Canagliflozin) und Vokanamet® (Canagliflozin, Metformin): Risiko von Amputationen der unteren Gliedmaßen

Die Canagliflozin-haltigen Arzneimittel Invokana® (Canagliflozin) und Vokanamet® (Canagliflozin, Metformin) sind zugelassen zur Behandlung Erwachsener mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn Diät und Bewegung den Blutzucker nicht ausreichend kontrollieren können. Vor dem Hintergrund eines eingeleiteten europäischen Risikobewertungsverfahrens informiert der Hersteller über wichtige neue sicherheitsrelevante Erkenntnisse: In einer derzeit laufenden klinischen Prüfung mit Canagliflozin wurde eine um das Zweifache erhöhte Inzidenz von Amputationen an den unteren Gliedmaßen (in erster Linie der Zehen) beobachtet (6 pro 1000 Patientenjahre Exposition in der Canagliflozin-Gruppe vs. 3 pro 1000 in der Placebo-Gruppe). Ein Dosis-Wirkungs-Zusammenhang wurde nicht beobachtet. Der Sachverhalt wird derzeit genauer untersucht; mögliche Ursachen sind bisher noch unbekannt – Dehydrierung und Volumenmangel könnten eine Rolle spielen. Beide Arzneimittel sind aktuell auf dem deutschen Markt nicht verfügbar. Volltext
22.04.2016

Drug Safety Mail 2016-17

Rote-Hand-Brief zu Imnnovid® (Pomalidomid): Vor Behandlungsbeginn Hepatitis-B-Status-abklären! Volltext
21.04.2016

Drug Safety Mail 2016-16

Rote-Hand-Brief zu Fusafungin-haltigen Arzneimitteln (Mund-/Nasenspray): Marktrücknahme innerhalb der EU. Volltext
11.04.2016

News 2016-09

Frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V – Stellungnahme der AkdÄ zu Fingolimod (neues Anwendungsgebiet) (Gilenya®). Volltext



Arzneiverordnung in der Praxis (AVP)

Aktuell: Ausgabe 3, Juli 2016
Arzneiverordnung in der Praxis (AVP)

Das unabhängige Arzneimittelbulletin der AkdÄ

Neue Arzneimittel

Ausgabe vom 08.06.2016:

Wirkstoff AKTUELL

Ausgabe 02/2016:

Leitfaden

Orale Antikoagulation bei nicht valvulärem Vorhofflimmern:

Empfehlungen zum Einsatz der neuen Antikoagulantien Dabigatran (Pradaxa®) und Rivaroxaban (Xarelto®)

Therapieempfehlungen

Aktuell erschienen:

Empfehlungen zur Therapie akuter Atemwegsinfektionen und der ambulant erworbenen Pneumonie

Arzneiverordnungen

Aktuell: 22. Auflage

Medizinisch-klinische und wirkstoffbezogene Informationen zu nahezu allen für die hausärztliche Praxis wichtigen Indikationsgebieten