Unerwünschte Arzneimittelwirkung melden
Europäische Kommission
-
Stellungnahme der Bundesärztekammer zu dem Vorschlag der Europäischen Kommission für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über klinische Prüfungen mit Humanarzneimitteln und zur Aufhebung der Richtlinie 2001/20/EG
(Berlin, 27.08.2012)Stellungnahme der Bundesärztekammer zu dem Vorschlag der Europäischen Kommission für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über klinische Prüfungen mit Humanarzneimitteln und zur Aufhebung der Richtlinie 2001/20/EG (KOM (2012) 369) in Abstimmung mit der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft und der Ständigen Konferenz der Geschäftsführungen und der Vorsitzenden der Ethik-Kommissionen der Landesärztekammern
-
Kommentare der Bundesärztekammer in Zusammenarbeit mit der AkdÄ zum Konsultationspapier der EMA (EMA/759784/2010)
(Berlin, 07.04.2011)Kommentare der Bundesärztekammer (BÄK) in Zusammenarbeit mit der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) zum Konsultationspapier der Europäischen Behörde für Arzneimittel (European Medicines Agency, EMA)
"Reflection paper on the need for active control in therapeutic areas where use of placebo is deemed ethical and one or more established medicines are available (EMA/759784/2010)"
-
Joint press release: Direct-to-consumer communication by pharmaceutical companies? Europeans deserve better
(Brüssel, 15.03.2010)Supporting the right coice in health information
-
Gemeinsame Stellungnahme: Für eine objektive und unabhängige Patienteninformation - Vorschläge der EU-Kommission verfolgen den falschen Ansatz
(Berlin, 21.12.2009)Die Vorschläge der EU-Kommission zur Änderung der EU-Rechtsvorschriften hinsichtlich der Information der breiten Öffentlichkeit über verschreibungspflichtige Arzneimittel (KOM (2008) 662 und 663) sind zur Erreichung der genannten Ziele ungeeignet.
-
Stellungnahme der AkdÄ zu den Änderungsvorschlägen der Europäischen Kommission bezüglich der Rechtsvorschriften zur Pharmakovigilanz (Richtlinie 2001/83/EG und Verordnung (EG) Nr. 726/2004)
(Berlin, 30.01.2009)Die Europäische Kommission hat Vorschläge für Änderungen der Rechtsvorschriften für die Pharmakovigilanz vorgelegt (http://ec.europa.eu/enterprise/pharmaceuticals/pharmacovigilance/pharmacovigilance_en.htm). Die AkdÄ hat zu diesen Vorschlägen eine Stellungnahme abgegeben.
-
Stellungnahme der AkdÄ zum Konsultationspapier der Europäischen Kommission zur Patienteninformation über Arzneimittel
(Berlin, 07.04.2008)Das von der Europäischen Kommission vorgelegte Konsultationspapier sieht vor, die in allen Mitgliedsstaaten der EU bestehenden Verbote hinsichtlich der Bewerbung verschreibungspflichtiger Arzneimittel dahingehend zu modifizieren, dass es zukünftig allen EU-Bürgern ermöglicht werden soll, Informationen zu Qualität, Wirkung und Zuverlässigkeit medizinischer Produkte und Behandlungen zu erhalten. Der mittels einer europäischen Richtlinie dann legalisierte Weg würde bedeuten, dass der pharmazeutische Hersteller über einen direkten Zugang zum Patienten, "Informationen" über verschreibungspflichtige Arzneimittel zur Verfügung stellen kann. Die AkdÄ lehnt die Vorschläge der Konsultation zu Arzneimittel-Patienteninformation ab, weil deren Umsetzung die Durchführung einer rationalen Pharmakotherapie und die Patientensicherheit massiv gefährden würde. Gleichzeitig unterstützt die AkdÄ ausdrücklich nationale Bemühungen hinsichtlich einer unabhängigen Patienteninformation, die darauf abzielen, die vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen zu bündeln und ein konkretes Projekt (s. Aktionsplan AMTS) zu einer unabhängigen, seriösen und konstruktiven Arzneimittelinformation für Patienten vorzulegen.
-
Stellungnahme der Bundesärztekammer zum Konsultationspapier der EU-Kommission "Seltene Krankheiten - Eine Herausforderung für Europa"
(Berlin, 14.02.2008)
-
Stellungnahme der AkdÄ zu der öffentlichen Konsultation der Europäischen Kommission "The Future of Pharmaceuticals for Human Use in Europe" (19. Juli 2007)
(Berlin, 12.10.2007)Die AkdÄ nimmt Stellung zu der von der Europäischen Kommission geplanten Aufhebung des Werbeverbots für verschreibungspflichtige Arzneimittel ("Direct-To-Consumer Advertising").
© Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft Letzte Änderung: 27.02.2012