
Ärztlicher Leiter Risiko- und Qualitätsmanagement der Kliniken St. Antonius; Lehrstuhl Innere Medizin II der Universität Witten/Herdecke
Ordentliches Mitglied der Arzneimittelkommission seit 1994
| 1960-1965 | Medizinstudium in Göttingen, Abschluss mit Staatsexamen und Promotion |
| 1967-1968 | Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Humangenetik der Universität Göttingen |
| 1968-1972 | Wissenschaftlicher Assistent an der Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universität Göttingen |
| 1972 | Facharztanerkennung für Innere Medizin und Habilitation |
| 1973 | Forschungsaufenthalt am Department of Internal Medicine, University of Michigan, Ann Arbor |
| 1977 | Ernennung zum außerplanmäßigen Professor |
| 1980 | Ernennung zum Professor auf Lebenszeit (C3) und zum geschäftsführenden Oberarzt der Medizinischen Klinik und Poliklinik in Göttingen |
| 1986 | Ernennung zum Direktor der Medizinischen Klinik des Ferdinand-Sauerbruch-Klinikums, Wuppertal, Umhabilitation an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf |
| 1999 | Ernennung zum Lehrstuhlinhaber für Innere Medizin II der Universität Witten/Herdecke |
| 2000 | Beurlaubung aus dem Beamtenverhältnis bei der Stadt Wuppertal und Ernennung zum Chefarzt für Innere Medizin bei den Kliniken St. Antonius, Wuppertal, Akademisches Lehrkrankenhaus der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf; Aufbau und Leitung eines integrierten Zentrums für Innere Medizin an vier Standorten der Kliniken St. Antonius mit sechs internistischen Chefärzten unterschiedlicher Schwerpunkte. |
| Seit 2005 | Entpflichtung aus den oben genannten Aufgaben, Leitung des Bereichs Risiko- und Qualitätsmanagement der Kliniken St. Antonius |
| Klinisch und wissenschaftlich | Diabetes mellitus (Genetik, Diagnostik und Früherkennung); Schilddrüsenerkrankungen (Pathophysiologie und Epidemiologie, Labordiagnostik, klinische Diagnostik, Therapie); weitere überwiegend klinische Probleme der Endokrinologie (Hypophyse/Hypothalamus, Nebennieren, Gonaden, Allgemeines); Nosologie von Lipodystrophiesyndromen; Methoden zur Evaluierung diagnostischer Maßnahmen; Verschiedenes: Methoden und Inhalte der evidence based medicine (EbM) |
| koebberling@antonius.de |
© Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft Letzte Änderung: 17.01.2011