Prof. Dr. med. Marion Kiechle

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Prof. Dr. med. Marion Kiechle

Direktorin (C4 Professorin) der Frauenklinik rechts der Isar der Technischen Universität München

Ordentliches Mitglied der Arzneimittelkommission seit 2010

Vita

1960 Geboren in Oberkirch/Baden
1966-1970 Eichendorff Grundschule, Offenburg
1970-1979 Mädchengymnasium "Kloster unserer lieben Frau", Offenburg
1979 Abitur
1979-1986 Studium der Humanmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg, Praktisches Jahr am Kreiskrankenhaus Tuttlingen
1986 Ärztliche Prüfung
1986 Approbation
1986-1987 Ärztliche Tätigkeit in der kardiologischen Praxis Dr. Sommer, Offenburg
1987 Promotion mit dem Thema "Nachweis und Charakterisierung EGF-ähnlicher Faktoren in Ovarialkarzinomen" Universitäts-Frauenklinik Freiburg (Direktor Prof. Dr. A. Pfleiderer)
1987-1989 Stipendiatin der Deutschen Forschungsgemeinschaft:
10/87-9/88: Am Institut für Humangenetik der Universität Freiburg (Direktor Prof. Dr. U. Wolf)
10/88-9/89: Am Cancer Center of the Southwest Biomed. Research Institute, Scottsdale, Arizona/USA (Direktor Prof. Dr. A. A. Sandberg)
Seit 1989 Projektleiterin zahlreicher Drittmittel geförderter Forschungsprojekte der DFG, der Deutschen Krebshilfe und des BMFT
1989-1995 Wissenschaftliche Assistentin der Universitäts-Frauenklinik Freiburg bei Herrn Prof. Dr. A. Pfleiderer
1995 Facharztanerkennung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
1995 Habilitation vor der medizinischen Fakultät der Universität Freiburg und Erhalt der Venia Legendi für das Fach Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Thema der Habilitationsschrift "Die Bedeutung der Tumorzytogenetik am Beispiel gynäkologischer Neoplasien")
1995-1996 Oberärztin der Universitäts-Frauenklinik, Freiburg
1996 Erwerb der Zusatzbezeichnung "Medizinische Genetik"
1996-1997 Oberärztin der Universitäts-Frauenklinik Kiel und Leiterin des onkologischen Labors (Direktor Prof. Dr. W. Jonat)
1998-2000 Leitende Oberärztin des Bereiches operative Gynäkologie und gynäkologische Onkologie der Universitäts-Frauenklinik Kiel
1999 Erwerb der fakultativen Weiterbildung "Spezielle operative Gynäkologie"
1999 Erwerb der fakultativen Weiterbildung "Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin"
1999 Ruf auf den Lehrstuhl für Frauenheilkunde (C4 Professur) der Technischen Universität München
2000 Ernennung zur außerplanmäßigen Professorin der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
2000 Gelistet im Zweiervorschlag für die Berufung auf den Lehrstuhl für Frauenheilkunde der Universität Maastricht
seit 2000 Direktorin (C4 Professorin) der Frauenklinik rechts der Isar der Technischen Universität München
2007 Volle Weiterbildungsermächtigung im Gebiet der "Frauenheilkunde und Geburtshilfe"
2010 Erwerb der Schwerpunktbezeichnung "Gynäkologische Onkologie"
2010 Volle Weiterbildungsermächtigung für den Schwerpunkt "Gynäkologische Onkologie"

Ausgewählte Aufgaben und Funktionen

  • Mitglied des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, 1998-2000
  • Vorsitzende der Bioehtik-Kommission der Bayerischen Staatsregierung seit 2001
  • Stellvertretende Vorsitzende der Zentralen Ethikkommission für Stammzellforschung seit 2002
  • Senatsmitglied der Deutschen Forschungsgemeinschaft für Klinische Forschergruppen, 2003-2005
  • Kuratoriumsmitglied des Deutschen Museums München, 2004-2008
  • Wahl zur Hochschulsenatorin der Technischen Universität München seit 2007
  • Mitglied im Vorstand der DGGG seit 2010

Ehrungen

  • Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande, 2007

Kontakt

E-Mail direktion.frauenklinik@lrz.tum.de
Internet www.frauenklinik.med.tu-muenchen.de

Erklärung von Interessenkonflikten