Hier finden Sie Patientenratgeber zu ausgewählten Krankheitsbildern, die mit fachlicher Unterstützung der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft herausgegeben wurden.
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Angst und Zwang
Jeder Mensch verspürt manchmal in seinem Leben Angst. Angst gehört zu den existentiellen Grunderfahrungen des menschlichen Lebens. Angststörungen bedeuten für die Betroffenen erhebliches Leid. Diese Broschüre soll Patienten und Angehörigen Informationen über Angststörungen und die Behandlungsmöglichkeiten geben und gleichzeitig helfen, daß Patienten und ihre Angehörigen besser mit dieser Erkrankung umgehen können.
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Arthrose
Arthrose - Verschleißerscheinungen am Bewegungsapparat - betrifft irgendwann fast jeden Menschen. Was ist Arthrose, wie entsteht sie und wie wird sie erkannt? Antworten auf diese Fragen, wie auch Informationen zu vorbeugenden Maßnahmen und Maßnahmen bei bereits bestehender Arthrose, zu Arzneimitteltherapien und operativen Verfahren finden Sie in dieser Broschüre für Patienten und Angehörige.
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Asthma bronchiale
Asthma ist eine chronische, entzündliche Atemwegserkrankung, die durch anfallsartig auftretende Atembeschwerden gekennzeichnet ist. Die Patienteninformation Asthma bronchiale will Betroffenen und deren Angehörigen helfen, die Erkrankung besser zu verstehen. Sie gibt Hinweise, wie Asthmatiker durch vorbeugende Maßnahmen aktiv an deren Behandlung mitwirken können und informiert darüber, wie Asthmaanfälle behandelt und vorbeugende Medikamente eingesetzt werden. Bitte beachten Sie auch den weiterführenden Link auf der rechten Seite zur Patientenleitlinie Asthma.
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Akute Atemwegsinfekte
Die Atmung gehört zu den lebenserhaltenden Funktionen unseres Körpers. In dieser Broschüre erfahren Sie mehr über die an der Atmung beteiligten Organe, was im Falle einer Erkrankung der Atemwege sehr hilfreich sein kann.
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Neu erschienen: Patientenratgeber "Bluthochdruck"
Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit. In Deutschland leidet etwa jeder zweite Erwachsene darunter. Anhaltend hoher Bluthochdruck ist nachweislich einer der maßgeblichen Risikofaktoren für Gefäßerkrankungen, die Herzschwäche, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen verursachen können.
Da Bluthochdruck lange Zeit keine Beschwerden verursacht, wird die Erkrankung häufig erst spät entdeckt. Aber auch dann wenn ein Bluthochdruck diagnostiziert wurde, gehen viele Patienten nahezu sorglos damit um. Viele haben die Einstellung, dass sie von den möglichen Folgen nicht betroffen sein werden.
Die Broschüre informiert über Bluthochdruck und deren Diagnose und Therapie (medikamentös und nicht-medikamentös). 1. Auflage 2009, Techniker Krankenkasse mit fachlicher Unterstützung der AkdÄ.
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Demenz
Hier erfahren Sie, wie eine Demenz aussieht, welche Formen der Demenz es gibt und welche Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie bestehen.
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Depression
Depressionen zählen weltweit zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Nach neueren Erhebungen durchleben 15 von 100 Frauen und acht von 100 Männern innerhalb eines Jahres eine depressive Phase. Viele Betroffene leiden nicht nur an den Symptomen der Erkrankung und an deren Folgen für ihr alltägliches Leben, sondern befürchten auch negative Reaktionen aus ihrer Umgebung auf die Diagnose "psychische Erkrankung". Sie
scheuen sich davor, mit Angehörigen, Freunden oder einem Arzt über ihre Beschwerden zu sprechen. Ursache dafür ist meist auch mangelndes Wissen, was eine Depression eigentlich ist, woher sie kommt und wie sie behandelt werden kann. Patienten oder Angehörige von Patienten erfahren in dieser Broschüre, dass die Krankheit Depression behandelbar (auch medikamentös) und möglicherweise auch heilbar ist.
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Diabetes mellitus Typ 2
Allein in Deutschland gibt es über fünf Millionen Diabeteskranke. Und die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass die Zahl der Diabetiker in den nächsten 25 Jahren noch um mehr als 40 Prozent zunehmen wird. In der neuen Patienteninformation geht es um die häufigste Form des Diabetes mellitus, den Typ-2-Diabetes. Die Broschüre klärt auf, was Diabetes mellitus ist, wie er entsteht und was die Betroffenen zur Behandlung beitragen können.
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Herzinsuffizienz
Weltweit leiden ca. 15 Millionen Patienten unter Herzinsuffizienz, womit diese Erkrankung zu häufigsten Herzkrankheiten überhaupt gehört. Die Forschung kann jedoch Jahr für Jahr Fortschritte in der Therapie der Herzschwäche verzeichnen. Der Ratgeber klärt den Patienten über die Ursachen, Auswirkungen sowie Behandlungsmöglichkeiten auf.
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Kopfschmerzen
Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Gründen für einen Arztbesuch. Chronische Kopfschmerzen beeinträchtigen Körper und Seele und verursachen auf Grund krankheitsbedingter Fehltage volkswirtschäftliche Schäden, die die Milliardenhöhe erreichen. Diese Informationsbroschüre konzentriert sich auf die häufigsten Formen der chronischen Kopfschmerzen und informiert über das Krankheitsbild und Therapiemöglichkeiten.
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Kreuzschmerzen
Unter wissenschaftlicher Beratung der AkdÄ und basierend auf deren ärztlichen Therapieempfehlungen, hat die Techniker Krankenkasse eine neue Patientenbroschüre zum Thema Kreuzschmerzen herausgegeben. Ziel der Broschüre ist es, den Patienten über das Beschwerdebild, die Ursachen und die Behandlungsmöglichkeiten umfassend zu informieren.
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Osteoporose
An Osteoporose leiden schätzungsweise fünf Millionen Menschen in Deutschland. Die auch als "Knochenschwund" bekannte Erkrankung zählt damit zu einer der großen Volkskrankheiten. Diese Patienteninformation will darauf aufmerksam machen, wie viel jeder bereits in jungen Jahren zur Vorbeugung der Erkrankung beitragen kann, was die Ursachen für die Entwicklung einer Osteoporose sind, was ein Fortschreiten der Erkrankung verlangsamt und welche Arzneimitteltherapien es gibt.
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Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) kann u. a. zur "Schaufensterkrankheit" (Claudicatio intermittens) führen, an der 1-3 % aller Männer und Frauen über 60 Jahren leiden. Ziel dieser Broschüre ist es, den Betroffenen Wissen über die pAVK zu vermitteln. Es werden Hinweise gegeben, wie sie selbst durch Aktivität und Engagement das Krankheitsrisiko senken und verlorene Lebensqualität wiedererlangen können.
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Tumorschmerzen
Die Diagnose Tumorerkrankung bedeutet für jeden Betroffenen eine große seelische Belastung. Die Broschüre soll den Betroffenen Mut machen, über die Erfolge der Tumorschmerztherapie aufklären und den Patienten so informieren, dass er in Lage ist, die Zusammenhänge zu verstehen und die Therapieanweisung seines Arztes einhält, um so das möglichst beste Ergebnis der Schmerzbehandlung zu erzielen.
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Wechseljahre und Hormontherapie
In Deutschland werden vier bis fünf Millionen Frauen im Klimakterium mit Hormonen behandelt. Eine in den USA durchgeführte Untersuchung hat nun gezeigt, dass diese seit Jahrzehnten durchgeführte Hormontherapie in den Wechseljahren größere Risiken birgt als bisher angenommen. Die neue Patienteninformation "Wechseljahre und Hormontherapie" informiert ausführlich über die unterschiedlichen Beschwerden in den Wechseljahren und darüber, wann eine Hormontherapie sinnvoll ist und wann nicht.
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Wechseljahre und Hormontherapie
Das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) hat in Abstimmung mit der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) den Flyer "Wechseljahre und Hormontherapie" neu aufgelegt. Der Flyer lehnt sich, wie bei der ersten Auflage, an die Inhalte der Therapieempfehlungen der AkdÄ zur Hormontherapie an.