Unerwünschte Arzneimittelwirkung melden
Bekanntgaben 2006
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Hypersexualität unter Aripiprazol (Abilify®) (Aus der UAW-Datenbank)
Aripiprazol ist ein 2004 eingeführter neuer Vertreter der sogenannten atypischen Neuroleptika, der für die Behandlung der Schizophrenie zugelassen ist. Uns wurde ein Fall gemeldet, bei dem es wenige Tage nach Beginn einer Aripiprazol-Medikation zu einer an mehreren Tagen beobachteten sexuellen Hyperaktivität gekommen war.
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Hypersexualität unter Aripiprazol (Abilify®) (Aus der UAW-Datenbank)
Aripiprazol ist ein 2004 eingeführter neuer Vertreter der sogenannten atypischen Neuroleptika, der für die Behandlung der Schizophrenie zugelassen ist. Uns wurde ein Fall gemeldet, bei dem es wenige Tage nach Beginn einer Aripiprazol-Medikation zu einer an mehreren Tagen beobachteten sexuellen Hyperaktivität gekommen war.
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Psychiatrische Reaktionen nach Terbinafin (Lamisil®) (Aus der UAW-Datenbank)
Terbinafin (zum Beispiel Lamisil®) ist ein Mittel gegen durch Dermatophyten verursachte Onychomykosen. Ebenso ist es indiziert bei schweren therapieresistenten Pilzinfektionen der Füße (Tinea pedis) und des Körpers (Tinea corporis), die durch Dermatophyten verursacht werden und durch eine äußerliche Therapie nicht ausreichend behandelbar sind. Der AkdÄ wurden mehrere Fälle berichtet, in denen es unter der Therapie mit Terbinafin zu psychischen Reaktionen kam.
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Psychiatrische Reaktionen nach Terbinafin (Lamisil®) (Aus der UAW-Datenbank)
Terbinafin (zum Beispiel Lamisil®) ist ein Mittel gegen durch Dermatophyten verursachte Onychomykosen. Ebenso ist es indiziert bei schweren therapieresistenten Pilzinfektionen der Füße (Tinea pedis) und des Körpers (Tinea corporis), die durch Dermatophyten verursacht werden und durch eine äußerliche Therapie nicht ausreichend behandelbar sind. Der AkdÄ wurden mehrere Fälle berichtet, in denen es unter der Therapie mit Terbinafin zu psychischen Reaktionen kam.
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Muskelfaszikulationen nach Statinen (Aus der UAW-Datenbank)
Im deutschen Spontanmeldesystem sind 6.834 Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen nach Gabe von Statinen erfasst. Hierunter finden sich elf Meldungen über "unwillkürliche Muskelkontraktionen", bei vier von ihnen wird auch über eine Neuropathie und/oder Parästhesien berichtet.
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Muskelfaszikulationen nach Statinen (Aus der UAW-Datenbank)
Im deutschen Spontanmeldesystem sind 6.834 Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen nach Gabe von Statinen erfasst. Hierunter finden sich elf Meldungen über "unwillkürliche Muskelkontraktionen", bei vier von ihnen wird auch über eine Neuropathie und/oder Parästhesien berichtet.
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Zerebrovaskuläre Störungen nach Einnahme von Triptanen (Aus der UAW-Datenbank)
Triptane sind selektive Serotonin-Rezeptoragonisten (5-HT1B/1D) und werden seit 1993 zur Akutbehandlung von Migräneattacken eingesetzt. Die AkdÄ erreichten zwei Meldungen über zerebrovaskuläre Störungen im Zusammenhang mit der Einnahme von Triptanen.
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Zerebrovaskuläre Störungen nach Einnahme von Triptanen (Aus der UAW-Datenbank)
Triptane sind selektive Serotonin-Rezeptoragonisten (5-HT1B/1D) und werden seit 1993 zur Akutbehandlung von Migräneattacken eingesetzt. Die AkdÄ erreichten zwei Meldungen über zerebrovaskuläre Störungen im Zusammenhang mit der Einnahme von Triptanen.
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Thrombozytopenie und Vaskulitis durch das Antiparkinsonmittel Pramipexol (Sifrol®) (UAW-News - International)
Pramipexol (Sifrol®) ist ein Dopamin-2-Rezeptoragonist der 2. Generation und ist zugelassen zur symptomatischen Behandlung des idiopathischen Morbus Parkinson, entweder allein oder in Kombination mit Levodopa, sowie seit Kurzem auch zur symptomatischen Therapie des mittelgradigen bis schweren idiopathischen Restless-legs-Syndroms. Im deutschen Spontanmeldesystem (Stand: 09.02.2006) sind 123 Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen nach Gabe von Pramipexol erfasst.
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Thrombozytopenie und Vaskulitis durch das Antiparkinsonmittel Pramipexol (Sifrol®) (UAW-News - International)
Pramipexol (Sifrol®) ist ein Dopamin-2-Rezeptoragonist der 2. Generation und ist zugelassen zur symptomatischen Behandlung des idiopathischen Morbus Parkinson, entweder allein oder in Kombination mit Levodopa, sowie seit Kurzem auch zur symptomatischen Therapie des mittelgradigen bis schweren idiopathischen Restless-legs-Syndroms. Im deutschen Spontanmeldesystem (Stand: 09.02.2006) sind 123 Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen nach Gabe von Pramipexol erfasst.
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Hautnekrosen und Lipodystrophie nach subkutaner Injektion von Glatirameracetat (Copaxone®) (Aus der UAW-Datenbank)
Der Immunmodulator Glatirameracetat (Copaxone®) ist das Acetatsalz von synthetischen Polypeptiden, die vier natürlich vorkommende Aminosäuren (L-Alanin, L-Glutaminsäure, L-Lysin, L-Tyrosin) enthalten, und ist indiziert zur Reduktion der Schubfrequenz bei ambulanten Patienten mit schubförmig remittierender multipler Sklerose. Im deutschen Spontanmeldesystem (Stand: 14.07.2006) sind 209 Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen nach Anwendung von Glatirameracetat erfasst.
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Hautnekrosen und Lipodystrophie nach subkutaner Injektion von Glatirameracetat (Copaxone®) (Aus der UAW-Datenbank)
Der Immunmodulator Glatirameracetat (Copaxone®) ist das Acetatsalz von synthetischen Polypeptiden, die vier natürlich vorkommende Aminosäuren (L-Alanin, L-Glutaminsäure, L-Lysin, L-Tyrosin) enthalten, und ist indiziert zur Reduktion der Schubfrequenz bei ambulanten Patienten mit schubförmig remittierender multipler Sklerose. Im deutschen Spontanmeldesystem (Stand: 14.07.2006) sind 209 Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen nach Anwendung von Glatirameracetat erfasst.
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Interstitielle Nephritis unter der Gabe von Moxifloxacin (Avalox®) (UAW-News - International)
Moxifloxacin (Avalox®) ist ein Fluorchinolon mit einem breiten antibakteriellen Spektrum gegenüber grampositiven und gramnegativen Erregern sowie Anaerobiern. Es ist zur Behandlung einer akuten Exazerbation einer chronischen Bronchitis, einer ambulant erworbenen Pneumonie, ausgenommen schwere Formen, und der akuten bakteriellen Sinusitis zugelassen. Im deutschen Spontanmeldesystem (Stand: 17.01.2006) sind 1326 Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen nach Gabe von Moxifloxacin erfasst.
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Interstitielle Nephritis unter der Gabe von Moxifloxacin (Avalox®) (UAW-News - International)
Moxifloxacin (Avalox®) ist ein Fluorchinolon mit einem breiten antibakteriellen Spektrum gegenüber grampositiven und gramnegativen Erregern sowie Anaerobiern. Es ist zur Behandlung einer akuten Exazerbation einer chronischen Bronchitis, einer ambulant erworbenen Pneumonie, ausgenommen schwere Formen, und der akuten bakteriellen Sinusitis zugelassen. Im deutschen Spontanmeldesystem (Stand: 17.01.2006) sind 1326 Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen nach Gabe von Moxifloxacin erfasst.
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Einseitige Erblindung unter Vardenafil (Levitra®) (Aus der UAW-Datenbank)
Vardenafil (Levitra®) gehört zusammen mit Sildenafil (Viagra®) und Tadalafil (Cialis®) zur Gruppe der Phosphodiesterase-5-Hemmer und ist zugelassen zur Behandlung der erektilen Dysfunktion. Der AkdÄ wurde über einen 68-jährigen Patienten berichtet, der über zwei Wochen sporadisch fünfmal Vardenafil eingenommen hatte. Gleichzeitig erhielt er das Antimykotikum Terbinafin (Lamisil®). Nach der fünften Einnahme kam es zu einer kompletten Erblindung des linken Auges.
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Einseitige Erblindung unter Vardenafil (Levitra®) (Aus der UAW-Datenbank)
Vardenafil (Levitra®) gehört zusammen mit Sildenafil (Viagra®) und Tadalafil (Cialis®) zur Gruppe der Phosphodiesterase-5-Hemmer und ist zugelassen zur Behandlung der erektilen Dysfunktion. Der AkdÄ wurde über einen 68-jährigen Patienten berichtet, der über zwei Wochen sporadisch fünfmal Vardenafil eingenommen hatte. Gleichzeitig erhielt er das Antimykotikum Terbinafin (Lamisil®). Nach der fünften Einnahme kam es zu einer kompletten Erblindung des linken Auges.
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Ertapenem (Invanz®)-bedingte Krampfanfälle mit Todesfolge bei einem Dialysepatienten (UAW - Aus Fehlern lernen)
Zu den Aufgaben der AkdÄ gehören die Erfassung, Dokumentation und Bewertung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW). Viele Meldungen beziehen sich auf im Prinzip vermeidbare, aber dennoch immer wieder vorkommende UAW. Um aus Fehlern zu lernen, möchte die AkdÄ Sie im Folgenden über solche Fälle informieren.
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Ertapenem (Invanz®)-bedingte Krampfanfälle mit Todesfolge bei einem Dialysepatienten (UAW - Aus Fehlern lernen)
Zu den Aufgaben der AkdÄ gehören die Erfassung, Dokumentation und Bewertung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW). Viele Meldungen beziehen sich auf im Prinzip vermeidbare, aber dennoch immer wieder vorkommende UAW. Um aus Fehlern zu lernen, möchte die AkdÄ Sie im Folgenden über solche Fälle informieren.
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Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura unter Quetiapin (Seroquel®) (UAW-News - International)
Quetiapin gehört zu den so genannten atypischen Neuroleptika. Es ist zur Behandlung der Schizophrenie und von mäßigen bis schweren manischen Episoden zugelassen. Im deutschen Spontanmeldesystem (gemeinsame Datenbank von BfArM und AkdÄ, Stand: 14.06.2006) sind 448 Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen (UAW) nach Gabe von Quetiapin erfasst.
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Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura unter Quetiapin (Seroquel®) (UAW-News - International)
Quetiapin gehört zu den so genannten atypischen Neuroleptika. Es ist zur Behandlung der Schizophrenie und von mäßigen bis schweren manischen Episoden zugelassen. Im deutschen Spontanmeldesystem (gemeinsame Datenbank von BfArM und AkdÄ, Stand: 14.06.2006) sind 448 Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen (UAW) nach Gabe von Quetiapin erfasst.
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Tödliche Hypoglykämie unter Levofloxacin (Tavanic®) (UAW-News - International)
Fluorchinolone (Gyrasehemmer) sind gut wirksame antibakterielle Substanzen mit einem allerdings sehr breiten Spektrum an teilweise erheblichen unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW). Einige Vertreter dieser Wirkstoffgruppe mussten in der Vergangenheit wegen schwerer Nebenwirkungen wieder vom Markt genommen werden. Hypoglykämien wurden zwar selten, aber praktisch nach allen Fluorchinolonen berichtet.
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Tödliche Hypoglykämie unter Levofloxacin (Tavanic®) (UAW-News - International)
Fluorchinolone (Gyrasehemmer) sind gut wirksame antibakterielle Substanzen mit einem allerdings sehr breiten Spektrum an teilweise erheblichen unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW). Einige Vertreter dieser Wirkstoffgruppe mussten in der Vergangenheit wegen schwerer Nebenwirkungen wieder vom Markt genommen werden. Hypoglykämien wurden zwar selten, aber praktisch nach allen Fluorchinolonen berichtet.
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Schwere Hyponatriämie und zerebrale Krämpfe unter Darmreinigung mit Macrogol (Aus der UAW-Datenbank)
Die Darmreinigung als Vorbereitung zur hohen Koloskopie erfolgt heute überwiegend oral durch Spülung mit Macrogol 3350 (Polyethylenglykol), dem die Elektrolyte Natrium und Kalium sowie Geschmacksstoffe zugesetzt sind. Der AkdÄ wurden zwei Fälle berichtet, bei denen es nach Koloskopievorbereitung mit Macrogol zu einer bedrohlichen Hyponatriämie mit schweren zentralnervösen Erscheinungen kam.
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Schwere Hyponatriämie und zerebrale Krämpfe unter Darmreinigung mit Macrogol (Aus der UAW-Datenbank)
Die Darmreinigung als Vorbereitung zur hohen Koloskopie erfolgt heute überwiegend oral durch Spülung mit Macrogol 3350 (Polyethylenglykol), dem die Elektrolyte Natrium und Kalium sowie Geschmacksstoffe zugesetzt sind. Der AkdÄ wurden zwei Fälle berichtet, bei denen es nach Koloskopievorbereitung mit Macrogol zu einer bedrohlichen Hyponatriämie mit schweren zentralnervösen Erscheinungen kam.
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Potenziell tödlich verlaufende Wechselwirkung zwischen Brivudin (Zostex®) und 5-Fluoropyrimidinen (UAW - Aus Fehlern lernen)
Zu den Aufgaben der AkdÄ gehören die Erfassung, Dokumentation und Bewertung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW). Viele Meldungen beziehen sich auf im Prinzip vermeidbare, aber dennoch immer wieder vorkommende UAW. Um aus Fehlern zu lernen, möchte die AkdÄ Sie im Folgenden über solche Fälle informieren. Brivudin ist zur Behandlung des Herpes zoster bei immunkompetenten Erwachsenen zugelassen. Werden zeitnah zu Brivudin 5-Fluoropyrimidine gegeben, kann es zu einer potenziell tödlich verlaufenden Wechselwirkung kommen. Auf diese prinzipiell bekannte Gefahr möchte die AkdÄ anlässlich einer aktuellen Meldung hinweisen.
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Potenziell tödlich verlaufende Wechselwirkung zwischen Brivudin (Zostex®) und 5-Fluoropyrimidinen (UAW - Aus Fehlern lernen)
Zu den Aufgaben der AkdÄ gehören die Erfassung, Dokumentation und Bewertung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW). Viele Meldungen beziehen sich auf im Prinzip vermeidbare, aber dennoch immer wieder vorkommende UAW. Um aus Fehlern zu lernen, möchte die AkdÄ Sie im Folgenden über solche Fälle informieren. Brivudin ist zur Behandlung des Herpes zoster bei immunkompetenten Erwachsenen zugelassen. Werden zeitnah zu Brivudin 5-Fluoropyrimidine gegeben, kann es zu einer potenziell tödlich verlaufenden Wechselwirkung kommen. Auf diese prinzipiell bekannte Gefahr möchte die AkdÄ anlässlich einer aktuellen Meldung hinweisen.
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Misslungene Explantation des implantierbaren Kontrazeptivums Implanon® (Aus der UAW-Datenbank)
Implanon® ist ein gestagenhaltiges Stäbchen zur Empfängnisverhütung. Es wird subkutan an der Innenseite eines Oberarms implantiert und soll bis zu drei Jahren wirksam sein. Die Fachinformation weist darauf hin, dass "das Implantat jederzeit auf Wunsch der Anwenderin wieder entfernt werden kann". Der AkdÄ wurde von einer Patientin berichtet, bei der das nicht gelang. Das Stäbchen ließ sich trotz eingehender Suche mittels Palpation, Ultraschall und MRT sowie operativer Exploration des Oberarms nicht auffinden.
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Misslungene Explantation des implantierbaren Kontrazeptivums Implanon® (Aus der UAW-Datenbank)
Implanon® ist ein gestagenhaltiges Stäbchen zur Empfängnisverhütung. Es wird subkutan an der Innenseite eines Oberarms implantiert und soll bis zu drei Jahren wirksam sein. Die Fachinformation weist darauf hin, dass "das Implantat jederzeit auf Wunsch der Anwenderin wieder entfernt werden kann". Der AkdÄ wurde von einer Patientin berichtet, bei der das nicht gelang. Das Stäbchen ließ sich trotz eingehender Suche mittels Palpation, Ultraschall und MRT sowie operativer Exploration des Oberarms nicht auffinden.
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Leberschäden unter Telithromycin (Ketek®) (Aus der UAW-Datenbank)
Kürzlich wurde von US-amerikanischen Autoren über drei Fälle von schweren Leberschäden nach Anwendung von Telithromycin berichtet. Bei einem Patienten kam es zu einer spontanen Erholung, einer musste sich einer Lebertransplantation unterziehen, und ein Patient verstarb. Im deutschen Spontanmeldesystem (gemeinsame Datenbank von BfArM und AkdÄ, Stand: 03.04.2006) sind 228 Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen nach Gabe von Telithromycin erfasst.
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Leberschäden unter Telithromycin (Ketek®) (Aus der UAW-Datenbank)
Kürzlich wurde von US-amerikanischen Autoren über drei Fälle von schweren Leberschäden nach Anwendung von Telithromycin berichtet. Bei einem Patienten kam es zu einer spontanen Erholung, einer musste sich einer Lebertransplantation unterziehen, und ein Patient verstarb. Im deutschen Spontanmeldesystem (gemeinsame Datenbank von BfArM und AkdÄ, Stand: 03.04.2006) sind 228 Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen nach Gabe von Telithromycin erfasst.
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Hypersomnie unter Isotretinoin (UAW-News - International)
Isotretinoin ist als stark sebosuppressive, antiinflammatorische und antikeratinisierende
Substanz, deren Anwendung erhebliche Risiken beinhaltet, nur bei schweren therapieresistenten Formen der Akne als Reservemittel indiziert. Im deutschen Spontanmeldesystem
(gemeinsame Datenbank von BfArM und AkdÄ, Stand: 24.11.2005) sind 470 Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen im Zusammenhang mit
Isotretinoin erfasst.
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Hypersomnie unter Isotretinoin (UAW-News - International)
Isotretinoin ist als stark sebosuppressive, antiinflammatorische und antikeratinisierende Substanz, deren Anwendung erhebliche Risiken beinhaltet, nur bei schweren therapieresistenten Formen der Akne als Reservemittel indiziert. Im deutschen Spontanmeldesystem (gemeinsame Datenbank von BfArM und AkdÄ, Stand: 24.11.2005) sind 470 Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen im Zusammenhang mit Isotretinoin erfasst.
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Akute Myopathie unter Metformin, Fenofibrat und Rosiglitazon (Avandia®) bei einem Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 (UAW-News - International)
Die Thiazolidindione Rosiglitazon (Avandia®) und Pioglitazon (Actos®) werden mit zunehmender Häufigkeit als orale Antidiabetika verschrieben (12,9 beziehungsweise 17,9 Mio. DDD in 2004, Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 5,6 beziehungsweise 36,3 Prozent). Ihr Sicherheitsprofil ist noch unzureichend charakterisiert, zumal Typ-2-Diabetiker meist multiple Begleiterkrankungen und Begleitmedikationen aufweisen, die ihrerseits für die Auslösung schwerer unerwünschter Arzneimittelwirkungen (UAW) mitverantwortlich sein können. Im deutschen Spontanberichtssystem (gemeinsame Datenbank von BfArM und AkdÄ, Stand: 10.01.2006) sind 258 Verdachtsfälle von UAW nach Gabe von Rosiglitazon erfasst.
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Akute Myopathie unter Metformin, Fenofibrat und Rosiglitazon (Avandia®) bei einem Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 (UAW-News - International)
Die Thiazolidindione Rosiglitazon (Avandia®) und Pioglitazon (Actos®) werden mit zunehmender Häufigkeit als orale Antidiabetika verschrieben (12,9 beziehungsweise 17,9 Mio. DDD in 2004, Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 5,6 beziehungsweise 36,3 Prozent). Ihr Sicherheitsprofil ist noch unzureichend charakterisiert, zumal Typ-2-Diabetiker meist multiple Begleiterkrankungen und Begleitmedikationen aufweisen, die ihrerseits für die Auslösung schwerer unerwünschter Arzneimittelwirkungen (UAW) mitverantwortlich sein können. Im deutschen Spontanberichtssystem (gemeinsame Datenbank von BfArM und AkdÄ, Stand: 10.01.2006) sind 258 Verdachtsfälle von UAW nach Gabe von Rosiglitazon erfasst.
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Kombinationstherapie von Statinen und Ciclosporin - Reduktion der Statindosis wegen pharmakokinetischer Interaktion notwendig (UAW - Aus Fehlern lernen)
Zu den Aufgaben der AkdÄ gehören die Erfassung, Dokumentation und Bewertung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW). Viele Meldungen beziehen sich auf im Prinzip vermeidbare, aber dennoch immer wieder vorkommende UAW. Um aus Fehlern zu lernen, möchte die AkdÄ Sie im Folgenden über solche Fälle informieren. Der AkdÄ liegen mehrere Berichte über Patienten vor, bei denen sich unter der gleichzeitigen Einnahme des Immunsuppressivums Ciclosporin (zum Beispiel Sandimmun®) und eines Statins (HMG-CoA-Reduktasehemmer), dessen Dosierung nicht wie notwendig reduziert wurde, eine muskuläre Schädigung bzw. eine Rhabdomyolyse entwickelte.
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Kombinationstherapie von Statinen und Ciclosporin - Reduktion der Statindosis wegen pharmakokinetischer Interaktion notwendig (UAW - Aus Fehlern lernen)
Zu den Aufgaben der AkdÄ gehören die Erfassung, Dokumentation und Bewertung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW). Viele Meldungen beziehen sich auf im Prinzip vermeidbare, aber dennoch immer wieder vorkommende UAW. Um aus Fehlern zu lernen, möchte die AkdÄ Sie im Folgenden über solche Fälle informieren. Der AkdÄ liegen mehrere Berichte über Patienten vor, bei denen sich unter der gleichzeitigen Einnahme des Immunsuppressivums Ciclosporin (zum Beispiel Sandimmun®) und eines Statins (HMG-CoA-Reduktasehemmer), dessen Dosierung nicht wie notwendig reduziert wurde, eine muskuläre Schädigung bzw. eine Rhabdomyolyse entwickelte.
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Pulmonale Hypertonie unter Leflunomid (UAW-News - International)
Leflunomid (Arava®) ist ein antirheumatisches Basistherapeutikum zur Induzierung von Remissionen bei der rheumatoiden Arthritis (DMARD; Disease Modifying Anti Rheumatic Drug). Es ist zugelassen zur Behandlung von Erwachsenen mit aktiver rheumatoider Arthritis und aktiver Psoriasis-Arthritis. Leflunomid wurde 2004 in Deutschland bei steigender Tendenz (+3,4 Prozent) mit 7,0 Mio. Tagesdosen (DDD) verordnet. Im deutschen Spontanmeldesystem (gemeinsame Datenbank von BfArM und AkdÄ, Stand: 24.11.2005) sind 373 Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen nach Gabe von Leflunomid erfasst.
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Pulmonale Hypertonie unter Leflunomid (UAW-News - International)
Leflunomid (Arava®) ist ein antirheumatisches Basistherapeutikum zur Induzierung von Remissionen bei der rheumatoiden Arthritis (DMARD; Disease Modifying Anti Rheumatic Drug). Es ist zugelassen zur Behandlung von Erwachsenen mit aktiver rheumatoider Arthritis und aktiver Psoriasis-Arthritis. Leflunomid wurde 2004 in Deutschland bei steigender Tendenz (+3,4 Prozent) mit 7,0 Mio. Tagesdosen (DDD) verordnet. Im deutschen Spontanmeldesystem (gemeinsame Datenbank von BfArM und AkdÄ, Stand: 24.11.2005) sind 373 Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen nach Gabe von Leflunomid erfasst.
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Tödliches Leberversagen unter Pioglitazon (UAW-News - International)
Pioglitazon (Actos®) gehört - zusammen mit Rosiglitazon (Avandia®) - zur Gruppe der Thiazolidindione ("Glitazone") und ist zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 zur oralen Monotherapie zugelassen, besonders bei übergewichtigen Patienten, deren Erkrankung nur unzureichend durch Diät und körperliche Bewegung kontrolliert wird und bei denen Metformin wegen Kontraindikation oder Unverträglichkeit nicht angezeigt ist. Im deutschen Spontanmeldesystem (gemeinsame Datenbank von BfArM und AkdÄ, Stand: 10.01.2006) sind 85 Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen im Zusammenhang mit Pioglitazon erfasst.
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Tödliches Leberversagen unter Pioglitazon (UAW-News - International)
Pioglitazon (Actos®) gehört - zusammen mit Rosiglitazon (Avandia®) - zur Gruppe der Thiazolidindione ("Glitazone") und ist zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 zur oralen Monotherapie zugelassen, besonders bei übergewichtigen Patienten, deren Erkrankung nur unzureichend durch Diät und körperliche Bewegung kontrolliert wird und bei denen Metformin wegen Kontraindikation oder Unverträglichkeit nicht angezeigt ist. Im deutschen Spontanmeldesystem (gemeinsame Datenbank von BfArM und AkdÄ, Stand: 10.01.2006) sind 85 Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen im Zusammenhang mit Pioglitazon erfasst.
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Immunthrombozytopenie nach Gabe von Oxaliplatin (Aus der UAW-Datenbank)
Das Zytostatikum Oxaliplatin (Eloxatin®) gehört zu einer neuen Klasse von Platinderivaten und ist zur adjuvanten Behandlung eines Kolonkarzinoms des Stadiums III (Dukes C) nach vollständiger Entfernung des primären Tumors und zur Behandlung des metastasierten kolorektalen Karzinoms, jeweils in Kombination mit 5-Fluorouracil (5-FU) und Folinsäure (FS), zugelassen. Im deutschen Spontanmeldesystem (gemeinsame Datenbank von BfArM und AkdÄ, Stand 24.11.2005) finden sich 442 Meldungen zu Oxaliplatin, davon betreffen 20 eine Hämolyse (4,5 Prozent) und 24 eine Thrombozytopenie (5,4 Prozent).
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Immunthrombozytopenie nach Gabe von Oxaliplatin (Aus der UAW-Datenbank)
Das Zytostatikum Oxaliplatin (Eloxatin®) gehört zu einer neuen Klasse von Platinderivaten und ist zur adjuvanten Behandlung eines Kolonkarzinoms des Stadiums III (Dukes C) nach vollständiger Entfernung des primären Tumors und zur Behandlung des metastasierten kolorektalen Karzinoms, jeweils in Kombination mit 5-Fluorouracil (5-FU) und Folinsäure (FS), zugelassen. Im deutschen Spontanmeldesystem (gemeinsame Datenbank von BfArM und AkdÄ, Stand 24.11.2005) finden sich 442 Meldungen zu Oxaliplatin, davon betreffen 20 eine Hämolyse (4,5 Prozent) und 24 eine Thrombozytopenie (5,4 Prozent).
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Psychiatrische Störungen unter Metamizol (UAW-News - International)
Metamizol, ein seit langem eingeführtes Analgetikum und Antipyretikum, ist zugelassen zur Behandlung akuter starker Schmerzen nach Verletzungen oder Operationen, von Koliken, Tumorschmerzen, sonstigen akuten oder chronischen starken Schmerzen, falls andere therapeutische Maßnahmen kontraindiziert sind, sowie von hohem Fieber, das auf andere Maßnahmen nicht anspricht. Im deutschen Spontanmeldesystem (gemeinsame Datenbank von BfArM und AkdÄ, Stand: 24.11.2005) sind 1478 Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen im Zusammenhang mit der Anwendung von Metamizol inkl. seiner Kombinationen erfasst.
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Psychiatrische Störungen unter Metamizol (UAW-News - International)
Metamizol, ein seit langem eingeführtes Analgetikum und Antipyretikum, ist zugelassen zur Behandlung akuter starker Schmerzen nach Verletzungen oder Operationen, von Koliken, Tumorschmerzen, sonstigen akuten oder chronischen starken Schmerzen, falls andere therapeutische Maßnahmen kontraindiziert sind, sowie von hohem Fieber, das auf andere Maßnahmen nicht anspricht. Im deutschen Spontanmeldesystem (gemeinsame Datenbank von BfArM und AkdÄ, Stand: 24.11.2005) sind 1478 Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen im Zusammenhang mit der Anwendung von Metamizol inkl. seiner Kombinationen erfasst.
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Hyponatriämie unter Escitalopram (UAW-News - International)
Escitalopram (Cipralex®) ist ein SSRI (selektiver Serotonin-Rückaufnahmeinhibitor) und zur Behandlung von Depressionen (Major Depression), von Panikstörungen mit oder ohne Agoraphobie und sozialen Angststörungen zugelassen. Im deutschen Spontanmeldesystem (gemeinsame Datenbank von BfArM und AkdÄ, Stand: 26.11.2005) sind 159 Meldungen unerwünschter Arzneimittelwirkungen im Zusammenhang mit Escitalopram erfasst, darunter acht Fälle (= 5 Prozent der Berichte) einer Hyponatriämie.
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Hyponatriämie unter Escitalopram (UAW-News - International)
Escitalopram (Cipralex®) ist ein SSRI (selektiver Serotonin-Rückaufnahmeinhibitor) und zur Behandlung von Depressionen (Major Depression), von Panikstörungen mit oder ohne Agoraphobie und sozialen Angststörungen zugelassen. Im deutschen Spontanmeldesystem (gemeinsame Datenbank von BfArM und AkdÄ, Stand: 26.11.2005) sind 159 Meldungen unerwünschter Arzneimittelwirkungen im Zusammenhang mit Escitalopram erfasst, darunter acht Fälle (= 5 Prozent der Berichte) einer Hyponatriämie.
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Leberversagen durch Quetiapin (Seroquel®) (UAW-News - International)
Quetiapin (Seroquel®) gehört zu den atypischen Neuroleptika und ist zugelassen zur Behandlung der Schizophrenie und von mäßigen bis schweren manischen Episoden. Es konnte nicht gezeigt werden, dass Seroquel das Wiederauftreten manischer oder depressiver Episoden verhindert (Rote Liste 2005). Die Verordnungshäufigkeit innerhalb der GKV lag 2004 bei 9,3 Mio. DDD, mit einer Steigerung um 44 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
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Leberversagen durch Quetiapin (Seroquel®) (UAW-News - International)
Quetiapin (Seroquel®) gehört zu den atypischen Neuroleptika und ist zugelassen zur Behandlung der Schizophrenie und von mäßigen bis schweren manischen Episoden. Es konnte nicht gezeigt werden, dass Seroquel das Wiederauftreten manischer oder depressiver Episoden verhindert (Rote Liste 2005). Die Verordnungshäufigkeit innerhalb der GKV lag 2004 bei 9,3 Mio. DDD, mit einer Steigerung um 44 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
© Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft Letzte Änderung: 08.01.2007